Wir beginnen mit der Rückführung von belgischen Kindern, deren Eltern dschihadistische IS-Kämpfer waren.
Am Freitag hat Belgien sechs belgische Frauen und zehn Kinder aus Syrien repatriiert. Alle waren Familien von IS-Kämpfern. Es ist die größte Rückführung von IS-Mitgliedern seit der Zerschlagung der Terrororganisation im Jahr 2019.
Hunderte von Europäern hatten Europa über die Jahre verlassen, um sich dem IS anzuschließen. Seit der Zerschlagung der Terrororganisation werden viele von ihnen in Flüchtlingslagern in Syrien festgehalten. Die meisten europäischen Länder erlauben Dschihadisten nicht die Rückkehr. Belgien will jedoch kleine Kinder, die in diesen Lagern leben, zurück in die Heimat bringen. Drei weitere Mütter und deren sieben Kinder hatten das Angebot zur Rückkehr abgelehnt.
Bei ihrer Ankunft wurden die Mütter verhaftet und ins Gefängnis gebracht.
Die Kinder wurden in Krankenhäusern auf ihre körperliche und psychische Gesundheit untersucht. Über ihre Zukunft wird von Fall zu Fall entschieden.
Ich finde es gut, dass Belgien Kinder aus dieser Hölle zurückholt. Es ist richtig, das zu tun. Es ist moralisch richtig.
Mal sehen, ob andere europäische Länder dem Beispiel Belgiens folgen werden …
2019 hatte die britische Regierung eine unabhängige Untersuchung in Auftrag gegeben, die bei der Entwicklung einer nationalen Lebensmittelstrategie helfen soll. Nun hat diese Kommission eine Liste mit Empfehlungen veröffentlicht.
Eine der Empfehlungen ist, dass die Regierung Steuern auf bestimmte ungesunde Produkte erheben sollte. Konkret soll eine Steuer auf Zucker von 3 Pfund (3,50 Euro) pro Kilogramm und auf Salz von 6 Pfund (7 Euro) pro Kilogramm eingeführt werden.
Die Zuckersteuer soll für alle Arten Zucker und andere Süßstoffe gelten. Sie gilt auch für Sirup und Fruchtextrakte, aber nicht für frisches Obst.
Natürlich essen die Leute zu viel Zucker und Salz. Und das nicht nur in Großbritannien. Das sind bekannte Fakten! Erwachsene sollten nicht mehr als 30 Gramm Zucker pro Tag zu sich nehmen. Aber stattdessen konsumieren wir im Durchschnitt 50 Gramm pro Tag. Das führt zu Übergewicht und schließlich zu Diabetes. Und wie wir wissen, ist Diabetes in Kombination mit COVID-19 ein Risikofaktor und führt oft zum Tod. Außerdem ist bekannt, dass Salzkonsum den Blutdruck erhöht.
Die Lebensmittelindustrie warnt, dass diese neuen Steuern zu höheren Lebensmittelpreisen führen könnten.
Premiermi
Verheerende Überschwemmungen in großen Teilen Deutschlands und Belgiens haben hunderte Menschenleben gefordert und große Schäden verursacht. Zur gleichen Zeit erlebte der Westen Nordamerikas eine starke und lange Hitzewelle, die zu Bränden führte und zahlreiche Menschenleben forderte. Auch in Teilen Russlands und des Fernen Ostens gab es eine beispiellose Hitzewelle.
Am 16. Juli veröffentlichte die BBC einen Artikel von Roger Harrabin, dem Umweltanalysten der BBC. Harrabin schreibt, dass führende Klimawissenschaftler die Intensität der Überschwemmungen in Deutschland und der Hitzewelle in Nordamerika nicht vorhersagen konnten.
Wissenschaftler sagen seit Jahrzehnten korrekt voraus, dass die Klimaerwärmung heftigere Regenfälle und schlimmere Hitzewellen bringen würde.
Aber die Wissenschaftler sagen auch, dass ihre Computer nicht leistungsfähig genug sind, um genau vorherzusagen, wie extrem diese Wetterereignisse sein werden. Sie wollen, dass die Regierungen Gelder für einen Klima-Supercomputer bereitstellen. Sie sagen, dass die derzeit verwendeten Computermodelle einfach nicht gut genug sind.
Warum müssen Wissenschaftler die Regierungen um einen Supercomputer praktisch anflehen? Ja, ei