Wir beginnen damit, dass in Italien – wie in einigen anderen europäischen Ländern auch – ab jetzt digitale Gesundheitszertifikate vorgelegt werden müssen, um Museen, Schwimmbäder oder Restaurants zu besuchen.
Letzte Woche hat Italien digitale Zertifikate eingeführt, um die Verbreitung von COVID-19-Infektionen zu stoppen. Mit dem sogenannten „grünen Pass“ können Personen, die mindestens eine Impfdosis erhalten haben, öffentliche Gebäude betreten. Das gilt auch für Personen, die sich von COVID-19 erholt haben oder in den letzten 48 Stunden einen negativen Test hatten.
Wer über 21 Jahre alt ist, muss ein solches Zertifikat in Fitnessstudios, Restaurants, Bars und Museen vorlegen. Nachtclubs in Italien bleiben weiter geschlossen.
Kunden und Unternehmen, die gegen diese Vorschriften verstoßen, müssen mit Geldstrafen von 400 bis 1.000 Euro rechnen. Restaurantbetreiber oder Betreiber anderer Unternehmen, die wiederholt gegen die Vorschriften verstoßen, müssen ihr Geschäft möglicherweise für 10 Tage schließen.
Ab dem 1. September sind diese digitalen Zertifikate auch in Universitäten und im Fernverkeh
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Am 31. Juli wurde der beliebte kanadisch-chinesische Popsänger Kris Wu in China nach Vergewaltigungsvorwürfen festgenommen.
Einige Wochen zuvor war er beschuldigt worden, jungen Frauen im Austausch gegen Sex Jobs versprochen zu haben.
Wu streitet alle Vorwürfe ab.
Jetzt nutzt die regierende Kommunistische Partei Chinas den prominenten Fall von Kris Wu aus, um die Promi-Kultur generell anzugreifen. Sina Weibo, eine der größten Social-Media-Plattformen in China, hat eine Online-Promi-Liste entfernt. Sina Weibo sagt, es sei eine interne Entscheidung gewesen, wegen der „irrationalen Unterstützung“ einiger Fans für Promis.
Aber glauben Sie das? Ich glaube es nicht.
Nicht, nachdem die „Volkszeitung“ begonnen hat, Online-Plattformen zu kritisieren. Die „Volkszeitung“ ist seit Mao das Sprachrohr der Kommunistischen Partei Chinas! Dieser Angriff auf die Promi-Kultur kommt sicher direkt von der Kommu
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Die Olympischen Spiele 2020 in Tokio sind vorbei.
Es war ein ungewöhnliches Ereignis für Athleten, Fans und alle Beteiligten. Wegen der Pandemie konnten die Fans die Spiele nicht besuchen. Alle Teilnehmer mussten strenge Gesundheitsprotokolle befolgen.
Aber wie teuer ist es, die Olympischen Spiele auszurichten?
In einer laufenden Studie der Universität Oxford werden die Kosten aller Spiele seit 1960 erfasst.
Die offiziellen Kosten für die Olympischen Spiele in Tokio belaufen sich auf 15,4 Milliarden Dollar oder 13,1 Milliarden Euro. Viele glauben jedoch, dass die Kosten doppelt so hoch sind.
Wofür hätte Japan diese Milliarden stattdessen ausgeben können? Wie wäre es zum Beispiel mit 300 Krankenhäusern mit jeweils 300 Betten oder 1.200 Grundschulen?
Es stimmt, dass die Kosten für die Olympischen Spiele umfangreiche Infrastrukturprojekte wie Straßen, Hotels und Flughäfen beinhalten. Die Spie
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Es hat mich gefreut, diese Storys mit Ihnen zu teilen. Das ist das Ende des heutigen Programms.
Bis zur nächsten Folge!
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