Wir beginnen mit guten Nachrichten über COVID-19-Impfungen in Europa.
Am 4. Juli gab EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bekannt, dass die Europäische Union genug Impfstoff erhalten hat, um 70 % der erwachsenen Bevölkerung zu impfen.
Sie sagte, dass 500 Millionen Dosen an die 27 Mitgliedsstaaten verteilt worden seien.
Laut der Kommissionspräsidentin war das gemeinsame Vorgehen bei der Impfstoffbeschaffung ein Erfolg. Aber sie warnte auch, dass die COVID-19-Krise nicht vorbei sei. Sie sagte, die Mitgliedsstaaten müssten nun alles tun, um die Menschen zu impfen.
Nach Angaben des Europäischen Zentrums für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten haben 63,8 % der über 18-Jährigen in der EU mindestens eine Dosis erhalten. 44,1 % der erwachsenen Bevölkerung sind vollständig geimpft.
Am 1. Juli ist das digitale EU-Zertifikat in Kraft getreten. Das Zertifikat zeigt an, ob der Inhaber geimpft ist, vor kurzem einen negativen Test hatte oder sich von der
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Am Mittwoch reichte der ehemalige US-Präsident Donald Trump Klagen gegen Facebook, Twitter und YouTube ein. Er reichte auch Klagen gegen die jeweiligen CEOs Mark Zuckerberg, Jack Dorsey und Google-CEO Sundar Pichai ein.
Facebook, Twitter und YouTube hatten den damaligen Präsidenten Trump wegen Anstiftung zur Gewalt im Zusammenhang mit dem Sturm auf das US-Kapitolgebäude am 6. Januar entweder suspendiert oder auf unbestimmte Zeit gesperrt.
Trump sagt, dass diese Sperre seine Rechte aus dem ersten Verfassungszusatz verletzt.
Der erste Verfassungszusatz garantiert die Religions- und Redefreiheit.
Allerdings haben die US-Gerichte ähnliche Klagen in der Vergangenheit abgewiesen. Dieses Mal wird es wahrscheinlich nicht anders sein. Warum? Ich will es erklären.
Der erste Verfassungszusatz verbietet es dem US-Kongress, Gesetze zu erlassen, die die Redefreiheit einschränken. Der erste Verfassungszus
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Am 4. Juli veröffentlichten die isländische Association for Sustainable Democracy (Alda) und die britische Organisation Autonomy den ersten umfassenden Bericht über eine kürzere Arbeitswoche. Der Bericht analysierte Experimente, die von der Stadt Reykjavik und der isländischen Regierung durchgeführt wurden.
Von 2015 bis 2019 gab es in Island zwei groß angelegte Experimente zu einer reduzierten Wochenarbeitszeit von 35-36 Stunden bei gleichem Gehalt.
An den Experimenten nahmen Arbeitnehmer aus vielen Berufen im öffentlichen und privaten Sektor teil. Unter anderem arbeiteten sie in Kindertagesstätten, Einrichtungen für betreutes Wohnen, Krankenhäusern, Museen, Polizeistationen und Behörden in Reykjavik.
Der Bericht zeigt, dass weniger Arbeitsstunden bei gleichem Gehalt nicht zu einem Produktivitätsverlust führten. Stattdessen verbesserte sich das Wohlbefinden der Angestellten und in vielen Fä
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Das war das Programm für diese Woche.
Bis zur nächsten Folge!
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