Ich beginne das heutige Programm mit einer Diskussion des Gipfeltreffens zwischen US-Präsident Joe Biden und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin letzte Woche.
Erinnern Sie sich an die „Resets" in den Beziehungen zwischen den USA und Russland, die es jedes Mal gab, wenn eine neue US-Regierung angetreten war?
Die Ära der „Resets“, des „Hin und Her“, zwischen Russland und den USA ist jetzt vorbei.
„Hier geht es um unser gegenseitiges Selbstinteresse“, sagte Joe Biden nach seinem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin am 16. Juni.
Der Gipfel in Genf brachte keine großen Veränderungen in den amerikanisch-russischen Beziehungen. Aber er machte deutlich, dass kleine Schritte in der Diplomatie wichtig sind.
Moskau und Washington sind Rivalen. Das ist die Realität. Und das wird auch in Zukunft so bleiben. Daran führt kein Weg vorbei – sowohl aus strategischen als auch aus ideologischen Gründen.
Die beiden Staatsoberhäupter haben sich auf eine Reihe kleiner Schritte geeinigt, die die aufgeheizte Atmosphäre zwischen den beiden Ländern abkühlen
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Die USA haben Juneteenth offiziell als nationalen Feiertag anerkannt. Juneteenth erinnert an das Ende der Sklaverei in den USA.
„Große Nationen ignorieren ihre schmerzhaftesten Momente nicht“, sagte US-Präsident Biden, bevor er das Gesetz am vergangenen Donnerstag unterzeichnete. „Große Nationen laufen nicht davon. Wir stellen uns den Fehlern, die wir gemacht haben. Und wenn wir uns an diese Momente erinnern, beginnen wir zu heilen und werden stärker.“
Juneteenth erinnert an den Tag im Jahr 1865, als in Galveston in Texas die Emanzipationsproklamation zur Abschaffung der Sklaverei verlesen wurde. Abraham Lincoln hatte die Emanzipationsproklamation 1863 unterzeichnet, aber sie trat in Texas – als letztem konföderierten Staat – erst in Kraft, als sie dort am 19. Juni 1865 verlesen wurde.
Juneteenth zu einem nationalen Feiertag zu machen, ist ein großer Schritt nach vorn in den Beziehungen zwi
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Eine neue Studie, die am 16. Juni in der Zeitschrift Nature veröffentlicht wurde, zeigt, dass der Mensch den Alterungsprozess nicht verlangsamen kann. Die Geschwindigkeit, mit der wir altern, basiert auf unserem biologischen Programm.
Die Studie wurde von einem Team von Wissenschaftlern aus 14 Ländern durchgeführt.
Die Wissenschaftler verglichen Geburts- und Sterbedaten von Menschen und nicht-menschlichen Primaten. Sie fanden heraus, dass das allgemeine Muster der Sterblichkeit bei allen gleich war.
Die Studie kommt zu dem Schluss, dass am Ende biologische – und nicht umweltbedingte – Faktoren die Langlebigkeit steuern.
Immer mehr Menschen leben jetzt viel länger. Aber laut der Studie ist der Weg zum altersbedingten Tod vorprogrammiert.
Tja, das war's dann wohl mit meinem Traum von Unsterblichkeit und ewiger Jugend ...
Aber ich frage mich, welchen Einfluss diese Studie auf die Multi-Milliarde
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Das war‘s für heute. Ich hoffe, das Programm hat Ihnen gefallen!
Bis zur nächsten Folge!
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