Wir wollen unser Programm beginnen. Arizona hat ein Abtreibungsverbot von 1864 wieder in Kraft gesetzt. Was sind die politischen Auswirkungen dieser Entscheidung? Darüber möchte ich diskutieren.
Am vergangenen Dienstag hat der Oberste Gerichtshof von Arizona ein 160 Jahre altes Verbot von fast allen Abtreibungen wieder in Kraft gesetzt. Laut dem Gesetz aus dem Jahr 1864 kann jeder, der eine Abtreibung vornimmt oder einer Frau bei einer Abtreibung hilft, wegen eines Verbrechens angeklagt werden.
Die Entscheidung, das veraltete Gesetz zu reaktivieren, könnte in den gesamten USA Schockwellen auslösen.
Und hier ist der Grund dafür.
Arizona ist ein sogenannter „Swing State“, also weder verlässlich republikanisch noch demokratisch. Joe Biden gewann Arizona 2020 knapp und hofft, dies im November zu wiederholen. Arizona wird auch wichtige Wahlen zum US-Senat und Repräsentantenhaus entscheiden.
Zweifellos werden die Demokraten das Thema Abtreibung nutzen, um ihre Basis zu mobilisieren, insbesondere Frauen. Das wird nicht besonders schwierig sein. Im November wird Arizona außerdem über eine
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Eine am 9. April in Scientific Reports on Nature veröffentlichte Studie könnte helfen, Wut abzubauen, und ein japanisches kulturelles Ritual zu erklären.
Die Studie untersucht den Zusammenhang zwischen dem Aufschreiben von Gedanken und dem Abbau von Wut. Sie zeigt auch, wie die Interaktion mit fassbaren realen Objekten die Stimmung einer Person beeinflussen kann.
Die Forscher stellten fest, dass das Aufschreiben der Gefühle nach einem negativen Erlebnis und das anschließende Zerreißen oder Wegwerfen des Papiers Ärger abbaut. Es stimmt, die Forscher hatten erwartet, dass diese Methode helfen würde, Wut zumindest teilweise zu unterdrücken. Sie waren jedoch erstaunt, dass die Wut dadurch praktisch komplett verschwindet.
Offenbar kann es die Stimmung beeinflussen, wenn man etwas mit einem Objekt tut, das negativ mit einer anderen Person assoziiert ist. In diesem Fall führt das aktive Zerstören
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In einem Artikel von Euronews vom 8. April werden mehrere Umfragen analysiert, die auf ein ernstes Problem für europäische Arbeitgeber hinweisen. Laut Eurostat und Eurobarometer berichteten beispielsweise 54 % der kleinen und mittleren Unternehmen in der EU über Probleme, Arbeitskräfte mit den richtigen Qualifikationen zu finden.
Nach Angaben der ManpowerGroup konnten drei Viertel aller Arbeitgeber in 21 europäischen Ländern keine Arbeitskräfte mit den Qualifikationen finden, die sie benötigten. Diese Unternehmen sehen diesen Mangel als eines der größten Probleme an.
Der Mangel an technischem Fachpersonal, wie zum Beispiel Laboranten und Mechanikern, ist bei weitem das häufigste Problem. Fast die Hälfte der europäischen Unternehmen gab an, einen Mangel an technischen Fachkräften zu haben.
Was sind die Gründe für diesen Mangel in ganz Europa?
Nach Angaben der EU-Kommission nimmt der Mangel a
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Es hat mich gefreut, meine Gedanken mit Ihnen zu teilen.
Was kann Europa gegen den Arbeitskräftemangel tun? Ich denke, wir müssen Bildung und Ausbildung besser auf die Bedürfnisse des Arbeitsmarkts abstimmen.
Bis zur nächsten Folge!
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