Wir wollen unser Programm beginnen. Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk warnt vor einem Krieg in Europa. Darüber möchte ich diskutieren.
Am Freitag warnte der polnische Ministerpräsident Donald Tusk Europa davor, dass Krieg „kein Konzept mehr aus der Vergangenheit“ sei.
Damit bezieht er sich auf Russland.
Aber hat er recht? Immerhin hat Putin letzte Woche erklärt, dass Moskau „keine aggressiven Absichten“ gegenüber den NATO-Ländern hat. Hmm ... Kann man Russland trauen? Nicht, wenn man der estnischen Ministerpräsidentin Kaja Kallas glaubt. Und ich stimme ihr zu.
Ich denke, die EU sollte darauf achten, was Russlands Nachbarländer sagen und tun. Finnland und Schweden haben ihre langjährige Neutralität aufgegeben und sind der NATO beigetreten. Es gibt ständige Warnungen aus Lettland, Estland, Litauen und Polen.
Laut Donald Tusk hat der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez die anderen EU-Staatsoberhäupter aufgefordert, das Wort „Krieg“ nicht mehr zu verwenden, weil die Menschen sich nicht bedroht fühlen wollen. Ich halt
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Vor acht Monaten hatte Oppenheimer seine Premiere in den USA. Am Freitag ist der Film nun in Japan angelaufen.
Die Verleiher des Films haben den Grund für die Verzögerung nicht bekannt gegeben. Aber ich denke, wir alle verstehen, wie heikel ein solcher Film in Japan ist. Robert Oppenheimer war der „Vater der Atombombe“, die dort 200.000 Menschen tötete.
Es ist verständlich, dass die Premiere in Japan große Emotionen und gemischte Reaktionen ausgelöst hat. Manche loben den Film, andere wiederum finden ihn unerträglich. In einigen Kinos wurden sogar Warnschilder angebracht, die davor warnen, dass die im Film gezeigten Atomtest-Szenen Stress auslösen können.
Einige Zuschauer äußerten jedoch ihr Bedauern darüber, dass die verheerenden Bombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki im Jahr 1945 nicht gezeigt wurden.
Christopher Nolan, der Regisseur von Oppenheimer, hat die umstrittene Entscheidung,
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Am vergangenen Mittwoch wurde ein neuer Termin für die Fertigstellung der berühmten Basilika Sagrada Família in Barcelona bekannt gegeben. Das Meisterwerk von Antoni Gaudí wird im Jahr 2026 fertiggestellt, 144 Jahre nach der Grundsteinlegung und 100 Jahre nach dem frühen Tod des Architekten.
Nach Angaben der Leitung der Basilika wird die Himmelfahrtskapelle 2025 und der Turm Jesu Christi 2026 fertiggestellt. Der Turm wird 172,5 Meter hoch sein und damit das höchste Gebäude Barcelonas werden.
Die Arbeiten an Skulpturen und dekorativen Details werden jedoch voraussichtlich bis 2034 andauern. Zu diesen Arbeiten gehört auch die umstrittene Treppe, die zum Haupteingang führt.
Warum ist die Treppe so umstritten?
Sie wird 60 Meter lang sein. Deshalb müssen Wohnhäuser auf der gegenüberliegenden Straßenseite abgerissen und rund 3.000 Menschen umgesiedelt werden.
Die betroffenen Anwohner haben eine K
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Es hat mich gefreut, meine Gedanken mit Ihnen zu teilen.
Die Basilika Sagrada Família ist mit Kontroversen vertraut. Ihr Bau war 137 Jahre lang illegal, bis die Stadtverwaltung von Barcelona 2019 endlich eine Baugenehmigung erteilte.
Bis zur nächsten Folge!
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