Wir wollen unser Programm beginnen. Die EU hat einen wichtigen Schritt zum Schutz der Pressefreiheit und von Journalisten unternommen. Darüber möchte ich diskutieren.
Am vergangenen Mittwoch hat das EU-Parlament ein neues Gesetz verabschiedet. Das neue Medienfreiheitsgesetz soll die Unabhängigkeit der Presse sichern. 464 Abgeordnete stimmten dafür, 92 dagegen, und 65 Parlamentarier enthielten sich der Stimme.
Was war der Grund für einen solchen Schritt? Sind die europäischen Medien nicht frei?
Nicht ganz. Weit verbreitete Desinformation, mangelnde Transparenz in Bezug auf die Eigentumsverhältnisse von Medien und der zunehmende Druck auf Journalisten veranlassten die EU, diese neuen Vorschriften zu erlassen.
Es stimmt, die neun EU-Länder Norwegen, Irland, Dänemark, Schweden, Finnland, die Niederlande, Litauen, Estland und Portugal sind die Länder mit der größten Unabhängigkeit der Medien weltweit. Aber einige EU-Länder hinken hinterher. Ungarn liegt auf Platz 72 und Griechenland auf Platz 107, hinter Katar und Thailand.
Das EU-Parlament hat es jedoch nich
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OpenAI, einer der größten Entwickler von generativer künstlicher Intelligenz, weitet seinen Einfluss auf europäische Medien aus. Letzten Mittwoch kündigte das Unternehmen eine Partnerschaft mit Le Monde und Prisa Media-Publikationen an, zu denen El Pais, Cinco Dias und El Huffpost gehören.
Was bedeutet das?
Verschiedene Unternehmen, die künstliche Intelligenz entwickeln, nutzen Medieninhalte zum Training ihrer KI-Modelle. Dies ist sehr umstritten. Es gab mehrere Klagen, darunter die Klage der New York Times gegen OpenAI, den Hersteller von ChatGPT.
Mit dieser neuen Partnerschaft kann OpenAI Inhalte von Partnerpublikationen nutzen, um seine KI-Modelle zu trainieren. In einer Pressemitteilung erklärte OpenAI, es wolle fortschrittliche KI-Tools entwickeln, um Branchen wie den Journalismus zu unterstützen.
Die Medien hoffen ihrerseits, dass diese Partnerschaft die Verbreitung verlässlicher Infor
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Am 11. März veröffentlichte die Fachzeitschrift Cerebral Cortex eine neue Studie darüber, wie das Gehirn Sprachen verarbeitet. Die Studie befasste sich speziell mit der Frage, wie polyglotte Menschen diese Sprachen verarbeiten. Das sind Personen, die fünf oder mehr Sprachen sprechen.
Die Forscher scannten die Gehirne von 34 Polyglotten. 16 von ihnen sprachen zehn oder mehr Sprachen, und eine Person beherrschte – zumindest teilweise – 54 Sprachen.
Die Studienteilnehmer hörten sich Texte in ihrer Muttersprache an, in einer Sprache, die sie fließend beherrschten, in einer Sprache, die sie mäßig beherrschten und in einer Sprache, die sie weniger gut beherrschten.
Sie hörten sich auch Sprachen an, die sie nicht sprachen, darunter Sprachen in der gleichen Sprachfamilie wie eine Sprache, die sie kannten, und völlig fremde Sprachen.
Die Gehirnscans zeigten, dass die Gehirnaktivität zunahm, wenn die
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Es hat mich gefreut, meine Gedanken mit Ihnen zu teilen.
Je besser wir eine neue Sprache beherrschen, desto aktiver wird unser Gehirn. Lernen Sie also weiter Deutsch mit uns!
Bis zur nächsten Folge!
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