Wir wollen mit unserer heutigen Folge beginnen. Frankreich plant, die Verfassung zu ändern, um das Recht auf Abtreibung zu verankern.
Am 8. März, dem Internationalen Frauentag, hat der französische Präsident Emmanuel Macron eine bedeutende Ankündigung gemacht. In den kommenden Monaten wird seine Regierung einen Gesetzentwurf einbringen, um das Recht auf Abtreibung in der französischen Verfassung zu verankern.
Derzeit ist das Recht auf Abtreibung in Frankreich nicht in Gefahr. Selbst die rechtsextreme Politikerin Marine Le Pen ist für die Aufnahme dieses Rechts in die Verfassung.
Warum also will der französische Präsident die Verfassung ändern? Ich sehe dafür zwei Gründe.
Erstens ist Abtreibung in einigen der 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union nach wie vor ein umstrittenes Thema. Außerdem hat der Oberste Gerichtshof der USA im Sommer das landesweit geltende Recht auf Schwangerschaftsabbrüche aufgehoben. Infolgedessen ist der Zugang zu Abtreibungen in mehreren US-Bundesstaaten nun stark eingeschränkt. Auch in einige
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2018 führte die regierende Demokratische Partei in Südkorea eine 52-Stunden-Woche ein. Die standardmäßige 40-Stunden-Woche umfasste damit auch 12 Überstunden. Arbeitgeber, die gegen dieses Limit verstoßen, riskieren eine Geldstrafe oder sogar eine Gefängnisstrafe.
Doch die Demokratische Partei ist jetzt in der Opposition. Die derzeitige konservative Regierung Südkoreas schlägt vor, die Länge der Arbeitswoche zu ändern. Der neue Vorschlag würde es möglich machen, Überstunden auf monatlicher, vierteljährlicher oder sogar jährlicher Basis zu messen. Darüber hinaus soll die maximale Anzahl der Überstunden pro Woche auf 29 Stunden erhöht werden, wodurch sich die Wochenarbeitszeit auf 69 Stunden verlängern würde.
Natürlich haben die koreanischen Wirtschaftsverbände den Plan begrüßt. Und Gewerkschaften und Frauengruppen haben ihn natürlich kritisiert.
Die südkoreanische Regierung sagt jedoch, d
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Toblerone-Schokoriegel dürfen nicht mehr als „Schweizer Schokolade“ bezeichnet werden. Außerdem wird das ikonische Matterhorn nicht mehr auf der Toblerone-Verpackung abgebildet sein.
Mondelez, der US-amerikanische Eigentümer der Marke Toblerone verlagert einen Teil der Produktion nun in die slowakische Hauptstadt Bratislava. Daher entspricht die Marke nicht mehr der Schweizer Gesetzgebung.
2017 hatte die Schweiz ein Gesetz verabschiedet, das bestimmte Kriterien festlegte. Damit ein Produkt als „of Switzerland“ bezeichnet werden kann, müssen 80 % der Rohstoffe aus der Schweiz kommen. Bei Milch und Milchprodukten sind es sogar bis zu 100 %. Auch der Hauptteil der Produktion muss in der Schweiz erfolgen. Ausnahmen sind nur bei Naturprodukten erlaubt, die es in der Schweiz nicht gibt, wie zum Beispiel Kakao.
Statt „of Switzerland“ steht auf den neuen Verpackungen nun „established in Switzerla
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Es hat mich gefreut, meine Gedanken mit Ihnen zu teilen.
Apropos Abtreibung: Was in den USA passiert ist, war für die Menschen in Frankreich definitiv ein Schock. Unabhängig von einem möglichen politischen Motiv seiner Entscheidung hat Präsident Macron recht, wenn er den Zugang zu Abtreibungen in der Verfassung verankern will.
Bis zur nächsten Folge!
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