Wir wollen mit unserer heutigen Folge beginnen. Das Erdbeben in der Türkei hat katastrophale Verwüstungen angerichtet. Hätten diese vermieden werden können?
Am Montag, dem 6. Februar, wurde die Türkei von einem Erdbeben der Stärke 7,8 erschüttert. Das Ausmaß der Katastrophe ist enorm. Die Zahl der Opfer steigt weiter und geht in die Zehntausende.
Doch für viele Türken ist die Verwüstung ein schreckliches Deja-Vu. 1999 gab es in der Türkei ein fast ebenso starkes Erdbeben. Damals stürzten viele mehrstöckige Wohnhäuser ein. Über 17.000 Menschen wurden getötet.
Seit 1999 gibt es in der Türkei neue, strenge Bauvorschriften. Doch viele der neu gebauten Wohnhäuser sind jetzt auf ähnliche Weise eingestürzt.
Was ist passiert?
In der Türkei gibt es sogenannte „Bauamnestien“. Die türkische Regierung hat gegen die Zahlung von Geldern regelmäßig Bauprojekte legalisiert, die nicht den erforderlichen Sicherheitsanforderungen entsprachen. Die letzte Amnestie wurde 2018 verabschiedet. Medienberichten zufolge waren in der Erdbebenzone etwa 75.000 Gebäude unter
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Am vergangenen Freitag hat eine Gruppe von 35 Ländern ein Verbot der Teilnahme russischer und belarussischer Athleten an den Olympischen Spielen 2024 in Paris gefordert. Dieser Schritt setzt das Internationale Olympische Komitee zusätzlich unter Druck. Das Komitee versucht, die Spiele vor den politischen Auswirkungen des Krieges in der Ukraine zu schützen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nahm an dem Online-Treffen der 35 Minister teil. Selenskyj wies darauf hin, dass 228 ukrainische Athleten und Trainer durch den Krieg Russlands ums Leben gekommen seien.
Einige Länder erwägen einen Boykott der Olympischen Spiele in Paris, selbst wenn russische und belarussische Athleten unter neutraler Flagge teilnehmen dürfen.
Ebenfalls am Freitag schlug der polnische Sportminister Kamil Bortniczuk eine „Kompromisslösung“ vor. Er schlug vor, regimekritische russische und belarussische Athlet
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Am 27. Januar wurde in der Fachzeitschrift Animal Welfare eine neue Studie über Katzen veröffentlicht. Sie basierte auf einer Umfrage, die von Forschern der School of Animal and Veterinary Science an der Universität Adelaide in Australien durchgeführt wurde.
Der Studie zufolge kann das Spielen mit Katzen eine engere Bindung zwischen Katze und Mensch herstellen. Außerdem konnten die Forscher zeigen, dass eine größere Verspieltheit der Katze und eine größere Anzahl von Spielen die Lebensqualität des Tieres verbessert.
Die Forscher haben sogar noch mehr gefunden! Es scheint, dass mehrere Faktoren zu einer stärkeren Bindung zwischen Katze und Mensch beitragen. Diese Faktoren sind: mehr Zeit zum Spielen pro Tag, eine größere Anzahl von Spielen, Spiele, die sowohl von Katzen als auch von Menschen angeregt werden, und eine größere Verspieltheit der Menschen.
Hmm, ... wer hätte das gedacht?
Die Fors
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Es hat mich gefreut, meine Gedanken mit Ihnen zu teilen.
Ich denke, es ist eine wunderbare Idee, die Bindung zu seinem Haustier zu stärken. Sie haben kein Haustier? Dann spielen Sie mit anderen Menschen. Stärken Sie ihre zwischenmenschlichen Beziehungen durch gemeinsames Spielen.
Bis zur nächsten Folge!
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