Donald Trump hatte Angst, von fliegenden Tomaten getötet zu werden
Am vergangenen Dienstag wurde eine Abschrift einer Zeugenaussage des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump veröffentlicht. Die Aussage bezieht sich auf eine Klage, die von Demonstranten eingereicht wurde. Die Demonstranten sagten, dass sie 2015 von Trumps Sicherheitsleuten angegriffen wurden. In seiner Aussage erklärte Trump, er habe um sein Leben gefürchtet. Er hatte Angst, dass er durch Tomaten, die auf ihn geworfen wurden, getötet werden könnte.
In der amerikanischen Geschichte gibt es viele Beispiele dafür, dass Politiker mit fliegenden Früchten, Gemüse und anderen harmlosen Wurfgeschossen beworfen wurden. Richard Nixon wurde bei einer Anti-Kriegs-Demonstration im Jahr 1970 mit Eiern, Tomaten und Gemüse bombardiert. 2012 wurde Hillary Clintons Wagenkolonne in Ägypten mit Tomaten beworfen. 2008 bewarf ein irakischer Journalist George W. Bush mit seinen Schuhen.
Aus der Aussage geht hervor, dass Trump seine Anhänger aufforderte, jeden zu verprügeln, der Ananas, Tomaten oder Bananen werfen würde. „Das ist gefährliches Zeug“, sagte Trump. „Diese Dinger können einen töten.“ Trump ging dabei speziell auf Tomaten ein und sagte, dass „Tomaten übrigens sehr schlecht“ seien.