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720 Kilometer langes Unterseekabel zwischen Großbritannien und Norwegen

6 October 2021
720 Kilometer langes Unterseekabel zwischen Großbritannien und Norwegen
Am vergangenen Freitag wurde das neue Stromkabel „North Sea Link“ in Betrieb genommen. Es verbindet Norwegen und Großbritannien über die Nordsee und ist ein Joint Venture zwischen dem britischen Versorgungsunternehmen National Grid und dem norwegischen Netzbetreiber Statnett zum Austausch von Ökostrom. Das Projekt hat 1,6 Milliarden Euro gekostet.

Das North Sea Link-Kabel kann bis zu 1,4 Gigawatt Strom liefern. Bis 2030 sollen durch den Austausch von Ökostrom zwischen den beiden Ländern 23 Millionen Tonnen Kohlenstoffemissionen eingespart werden.

Etwa 98 % des norwegischen Stroms kommt aus erneuerbaren Energiequellen. Der größte Teil davon stammt aus Wasserkraft.

Je nach Stromerzeugung und Nachfrage wird der Strom in beide Richtungen fließen. Wenn die Erzeugung von Windenergie in Großbritannien hoch ist, wird zusätzlicher Strom nach Norwegen exportiert. Das spart Wasser in den norwegischen Stauseen.

Aber wenn die Nachfrage nach Strom in Großbritannien hoch und die Erzeugung von Windenergie dort gering ist, wird Strom aus Wasserkraft aus Norwegen importiert.

In diesem Jahr ist die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien in Großbritannien im Vergleich zu 2020 um fast 10 % zurückgegangen

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