Historische Überschwemmungen im spanischen Valencia: Einwohner fühlen sich im Stich gelassen
Sturzfluten im Osten Spaniens haben mindestens 210 Todesopfer gefordert, nachdem in weniger als einem Tag die Regenmenge von mehreren Monaten gefallen war. Die Flutkatastrophe überschwemmte Dörfer, verwandelte Straßen in Flüsse und verursachte enorme Zerstörungen, insbesondere in der Region Valencia, einem beliebten Touristenziel.
Eineinhalb Wochen später dauern die Rettungs- und Aufräumarbeiten weiter an. Trotz der Fortschritte bei der Wiederherstellung der Stromversorgung und der Telekommunikation wächst die Frustration über das Tempo der Hilfsmaßnahmen und über das Fehlen rechtzeitiger Warnungen. Tausende von freiwilligen Helfern beteiligen sich an Aufräumarbeiten, die über Social Media organisiert werden.
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat 5.000 Soldaten und 5.000 Polizeibeamte zu Rettungs- und Sicherheitseinsätzen in die Region Valencia entsandt. Sánchez hat aber auch V