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Deutschland steht vor monatelangen Verhandlungen zur Bildung einer Drei-Parteien-Koalitionsregierung

30 September 2021
Deutschland steht vor monatelangen Verhandlungen zur Bildung einer Drei-Parteien-Koalitionsregierung
Framalicious / Shutterstock.com

Das vorläufige amtliche Endergebnis der Bundestagswahl 2021 vom Sonntag zeigt, dass die linksliberale Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) mit 25,8 % der Stimmen in Führung liegt. Dahinter folgt das liberal-konservative Bündnis der Christdemokratischen Union (CDU) mit 24,1 %. Dies ist das schlechteste Wahlergebnis der Christdemokraten, der Partei von Angela Merkel, in 70 Jahren.

Die Grünen blieben mit 14,8 % der Stimmen die drittstärkste Partei, und die wirtschaftsfreundlichen Freien Demokraten (FDP) erreichten 11,5 %. Die rechtsextreme Alternative für Deutschland (AfD) erhielt 10,3 % und stärkte ihre Position in den ehemaligen ostdeutschen Regionen Sachsen und Thüringen. Die Linkspartei fiel auf 4,9 %.

Die Wahlergebnisse zeigen eine zersplitterte politische Landschaft. Zum ersten Mal seit 50 Jahren wird der nächste Bundeskanzler höchstwahrscheinlich drei Parteien in die Regierungskoalition holen müssen. Die Bildung einer Drei-Parteien-Koalition könnte Verhandlungen erfordern, die mehrere Monate dauern. Angela Merkel wird in der Zwischenzeit als geschäftsführende Regierungschefin fungieren.

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