Unterschiedliche COVID-19-Beschränkungen in Europa
Italien hat gerade eine der umfassendsten Impfvorschriften eingeführt. Jeder, der im öffentlichen und privaten Sektor arbeitet, muss geimpft sein oder sich regelmäßig auf das Coronavirus testen lassen. Die italienischen Behörden sagen, dass die neuesten Maßnahmen erfolgreich sind. Seit der Ankündigung des Plans durch die Regierung im September haben sich mehr als 500.000 Menschen impfen lassen.
In Frankreich ist der Gesundheitspass für den Besuch von öffentlichen Einrichtungen erforderlich. COVID-Tests sind jetzt nicht mehr kostenlos. Impfungen sind für alle Pflicht, die im Gesundheitswesen in Frankreich arbeiten. Mehr als 3.000 Personen, die sich nicht impfen lassen wollten, wurden suspendiert.
In Portugal und Dänemark dagegen liegt die Impfquote bei 86 bzw. 75 Prozent. Im September hob Dänemark alle internen Beschränkungen auf. Portugal verlangt keine Bescheinigungen mehr, um Restaurants zu besuchen.
In Osteuropa sieht die Situation jedoch anders aus. Dort steigen die Zahlen der Neuinfektionen, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle weiter an. Die meisten osteuropä