Wir beginnen unser Programm mit der Irak-Reise von Papst Franziskus.
Am vergangenen Freitag begann Papst Franziskus einen historischen Besuch im Irak. Er ist das erste Oberhaupt der katholischen Kirche, das in dieses Land reiste.
Warum also besuchte der Papst den Irak? Was war seine Botschaft?
Papst Franziskus forderte ein Ende von Gewalt und Extremismus. Er sagte, dass die Christen im Irak eine prominentere Rolle haben sollten – mit vollen Rechten, Freiheiten und Verantwortlichkeiten.
Am Samstag hatte Papst Franziskus eine Audienz bei Großajatollah Ali al-Sistani. Der 90-jährige al-Sistani ist einer der ranghöchsten Kleriker im schiitischen Islam. Er wird unter den Schiiten im Irak und weltweit sehr verehrt.
Al-Sistani bestätigte, dass Christen wie alle Iraker in Frieden und Sicherheit leben sollten und die gleichen verfassungsmäßigen Rechte haben sollten.
Dieses symbolische Treffen war vielleicht das wichtigste Ereignis des Papstbesuches.
Die Frage ist jedoc
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Am vergangenen Freitag hat die Ukraine ein nationales Koch-Event auf YouTube veranstaltet. Es war Teil einer Kampagne für die UNESCO. Die UNESCO soll Borschtsch als ukrainisches Gericht anerkennen.
Borschtsch ist eine Rote-Bete-Suppe, die traditionell auch in der russischen und polnischen Küche zu Hause ist.
Aber laut den Ukrainern kommt Borschtsch aus der Ukraine. Es gibt ein offizielles Dokument aus dem Jahr 1584. Damals schrieb ein deutscher Reisender während seines Besuchs in Kiew in seinem Tagebuch über Borschtsch.
Die Ukraine möchte ihr beliebtes Gericht als kulturelles Erbe schützen.
Im Dezember hatte sich die ukrainische Botschaft in Paris beim Michelin-Führer beschwert, weil Borschtsch darin als „russisches Gericht“ bezeichnet wurde. Michelin entschuldigte sich für die gastronomische Fahrlässigkeit, die eine ungeahnte politische Konnotation hatte.
Ende letzten Jahres twitterte die ru
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Mehr als 930 Millionen Tonnen Lebensmittel werden jedes Jahr weggeworfen. Die UNO hat am 4. März einen Bericht über Lebensmittelverschwendung veröffentlicht. Der Bericht zeigt, dass 17 % aller Lebensmittel im Müll landen.
Laut dem Bericht werfen Haushalte 11 % ihrer Lebensmittel weg; Restaurants werfen 5 % ihrer Lebensmittel weg.
Dies hat viele ökologische, soziale und wirtschaftliche Auswirkungen. 8 bis 10 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen werden mit nicht verbrauchten Lebensmitteln in Verbindung gebracht.
Das Ausmaß dieser Verschwendung ist schockierend! Etwa 700 Millionen Menschen sind jedes Jahr von Hunger betroffen. Drei Milliarden können sich keine gesunde Ernährung leisten.
Ich bin sicher, dass man viel dagegen tun kann. Zum Beispiel könnten uns prominente Köche dazu inspirieren, unsere Einkäufe besser zu planen und Mahlzeiten überlegter zu kochen, damit wir weniger Essen
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Das war‘s für heute.
Ich hoffe, meine manchmal etwas starke Meinung hat Sie nicht abgeschreckt, und mein Witz über Borschtsch und Hummus wurde nicht falsch interpretiert.
Bis zum nächsten Mal!
Auf Wiedersehen!
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