Wir wollen unser Programm mit einer guten Nachricht beginnen. Europa hat bereits jetzt genug Erdgas für den kommenden Winter.
Am 18. August hat die EU einen wichtigen Meilenstein für ihre Energiesicherheit erreicht. Wochen vor dem Stichtag, dem 1. November, wurden 90 % der Erdgasspeicherkapazität erzielt. Dies ist das zweite Jahr in Folge, in dem die EU dieses Ziel vorzeitig erreicht hat.
Der Stichtag vom 1. November und die Vorgabe von 90 % beruhen auf der EU-Gasspeicher-Verordnung, die 2022 nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine in Kraft trat.
Als Reaktion auf Moskaus unprovozierten Einmarsch in die Ukraine beschloss die EU, die Erdgasimporte aus Russland zu reduzieren. Ziel war es, Russlands Kriegsfinanzierung aus Erdgaseinnahmen zu verringern und die Abhängigkeit Europas von russischem Erdgas zu reduzieren.
Diese radikale Entscheidung führte zu einem starken Anstieg der Gaspreise. Im August 2022 erreichten sie 300 Euro pro Megawattstunde. Viele befürchteten Stromengpässe im Winter.
Als Reaktion führte d
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Nach dem tragischen Kentern der Luxusyacht des britischen Tech-Tycoons Mike Lynch sind die Ermittler auf der Suche nach den Ursachen. Erste Berichte deuten darauf hin, dass die geankerte Yacht in ein schweres Unwetter geriet, das eine Wasserhose auslöste, einen Tornado über dem Meer.
Nach Ansicht von Experten war das Boot jedoch so konstruiert, dass es sehr sicher und stabil war. Bisher gibt es drei Theorien darüber, warum die Luxusyacht innerhalb von nur 60 Sekunden gesunken ist.
Von allen Luxusyachten der Welt hat diese Yacht den zweithöchsten Mast. Der 80 Meter hohe Mast und die Takelage könnten selbst bei eingezogenen Segeln genug Fläche für starken Wind bieten, um die Yacht zum Kentern zu bringen.
Dies trifft vor allem dann zu, wenn der einziehbare Kiel nicht voll ausgefahren ist. Ein eingezogener Kiel macht die Yacht viel weniger stabil.
Die dritte Theorie besagt, dass die Yacht dur
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Hier ist eine faszinierende Frage: Fühlt man sich besser, wenn man Online-Inhalte langweilig findet und sie überspringt?
Offenbar nicht. Zumindest nicht laut einer Studie, die am Montag im Journal of Experimental Psychology: General veröffentlicht wurde. Demnach führt das Scrollen durch Online-Videos dazu, dass man sich noch mehr langweilt und noch weniger zufrieden mit den Inhalten ist.
An der Studie nahmen über 1.200 Personen teil. Sie durften sich kurze Videos ansehen, zwischen Videos hin- und herspringen oder durch längere Videos vorspulen.
Die Studienteilnehmer hatten erwartet, dass sie sich weniger langweilen würden, wenn sie die Möglichkeit hätten, zwischen den Videos hin- und herzuspringen oder vorzuspulen. Doch entgegen ihren Erwartungen berichteten Personen, die häufig zwischen Videos hin- und hersprangen, über mehr Langeweile im Vergleich zu Personen, die sich die Videos ganz ans
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Es hat mich gefreut, meine Gedanken mit Ihnen zu teilen.
Ich weiß, dass Menschen sich oft schlecht fühlen und sich schämen, wenn sie sich langweilen. Suchen Sie sich stattdessen Aktivitäten, die Ihnen sinnvoll und herausfordernd erscheinen, wie zum Beispiel das Erlernen einer Fremdsprache!
Bis zur nächsten Folge!
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