Wir wollen unser Programm beginnen. Was steckt hinter den diplomatischen Bemühungen des ungarischen Ministerpräsidenten Victor Orbán? Darüber möchte ich heute diskutieren.
Victor Orbán spricht mit führenden Politikern der Welt über den Frieden in der Ukraine, hat aber keinen Friedensplan
Der ungarische Ministerpräsident Victor Orbán war vor kurzem auf einer langen diplomatischen Reise. Er besuchte die Ukraine, Russland, Aserbaidschan und China, um über den Frieden zwischen Russland und der Ukraine zu sprechen. Er nahm auch kurz am NATO-Gipfel in Washington teil, verließ ihn aber am Donnerstag, um sich mit Ex-Präsident Donald Trump in Florida zu treffen.
Hat Orbán einen Friedensplan für Russland und die Ukraine, den die führenden Politiker der Welt unterstützen sollen? Nicht wirklich.
Hat er das Mandat, im Namen der EU zu verhandeln? Immerhin hat Ungarn im Moment die sechsmonatige rotierende Präsidentschaft in der Europäischen Union.
EU-Vertreter sagen, dass die Präsidentschaft kein solches Mandat verleiht. Victor Orbán stimmt dem zu und behauptet, er habe Selenskij und Putin lediglich Fragen gestellt.
Wenn es keinen Friedensplan, kein Mandat und keine Details gibt, welche
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Am vergangenen Donnerstag veröffentlichte die American Cancer Society eine neue Studie über den Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und vermeidbaren Risikofaktoren. Die Studie zeigte, dass etwa 40 % der neuen Krebsfälle und fast die Hälfte der krebsbedingten Todesfälle auf diese Faktoren zurückzuführen sind.
Die Studie untersuchte modifizierbare Risikofaktoren, d. h. Faktoren, die verändert oder kontrolliert werden können, um das Risiko chronischer Krankheiten zu senken. Sie stellte fest, dass diese Faktoren für wesentlich mehr Krebsfälle und Todesfälle verantwortlich sind als alle anderen bekannten Faktoren wie genetische oder Umweltfaktoren.
In der Studie wurden 30 Krebsarten untersucht. Bei 19 von ihnen waren modifizierbare Risikofaktoren für mehr als die Hälfte der Neuerkrankungen verantwortlich. Bei 10 Krebsarten lag die Zahl sogar bei mindestens 80 %.
Erwartungsgemäß ist das Ra
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Käse ist das Herzstück der französischen Esskultur. Etwas Seltsames geschieht gerade mit der Art und Weise, wie die Franzosen Käse verzehren.
Ich weiß, ich weiß, wir Deutschen lieben unseren Gouda. Und Camembert und Emmentaler. Das sind die drei Lieblingskäse der Deutschen. Aber wir wollen hier über Frankreich sprechen.
Käse ist ein riesiges Geschäft in Frankreich. Kein Wunder! Der durchschnittliche Franzose kauft nach wie vor 12,5 Kilo Käse pro Jahr.
Aber es scheint, dass sich die Gewohnheiten beim Käseverzehr ändern. Traditionell wird ein Käseteller zwischen Hauptgericht und Dessert serviert. Einigen Fromagerie-Besitzern zufolge kann man jetzt Käse- und Fleischgerichte kombinieren und Käse als Vorspeise servieren – und nicht erst nach dem Hauptgericht. Und man kann sogar Käse zum Frühstück essen.
Manche sagen vielleicht, dass sich die Verzehrgewohnheiten im Laufe der Zeit eben ändern. Da
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Es hat mich gefreut, meine Gedanken mit Ihnen zu teilen.
Mal sehen, wie schnell sich die Franzosen an die neuen Wege des Käseverzehrs anpassen werden. Die Zeiten ändern sich.
Bis zur nächsten Folge!
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