Wir wollen unser Programm beginnen. Wladimir Putin hat seine Kandidatur für das Amt des russischen Präsidenten bekannt gegeben.
Überrascht Sie das?
Nein, natürlich nicht. Jeder weiß, dass Putin der nächste Präsident Russlands sein wird. Schließlich kontrolliert der Kreml alle Nachrichtenmedien, verwehrt Regimekritikern eine Kandidatur bei Wahlen und hat Putins wichtigste Gegner inhaftiert.
Warum also ist diese Ankündigung so wichtig?
Weil es keine Ankündigung gab. Die Nachricht wurde von einem Militärkommandeur eines russischen Bataillons verkündet. Er sagte in den Staatsmedien, er habe Putin angefleht zu kandidieren, und Putin habe bescheiden zugestimmt.
Einige Stunden später wurde das Video dieses Gesprächs veröffentlicht.
Die Bekanntgabe der Kandidatur Putins erfolgte während einer Kreml-Zeremonie zur Ehrung russischer Soldaten, die in der Ukraine gekämpft haben. Putin macht den Krieg in der Ukraine zum zentralen Thema seiner Kampagne. Er stellt sich selbst als Anführer Russlands in Kriegszeiten dar, als den Einz
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Am Freitag haben sich die politischen Verantwortlichen der Europäischen Union auf ein neues Gesetz zur Regulierung von künstlicher Intelligenz geeinigt. Mit der Verabschiedung des Gesetzes ist die EU den USA auf dem Weg zur Regulierung von KI einen Schritt voraus.
Das Gesetz schafft das erste globale Modell, das den potenziellen Nutzen der KI-Technologie mit dem Schutz vor ihren möglichen Risiken verbindet. Zu diesen Risiken zählen die Automatisierung von Arbeitsplätzen, die Verbreitung von Fehlinformationen im Internet und die Gefährdung der nationalen Sicherheit.
Die EU-Parlamentarier konzentrierten sich auf die riskantesten Anwendungen von KI durch Unternehmen und Regierungen.
So soll beispielsweise der Einsatz von Gesichtserkennungssoftware durch Polizei und Behörden stark eingeschränkt werden. Ausgenommen sind bestimmte Situationen, die die öffentliche Sicherheit und die nationale S
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Ein am 5. Dezember von Euronews veröffentlichter Artikel versucht, eine Antwort auf die alte Frage zu finden, wie viel Geld man braucht, um glücklich zu sein.
Dem Artikel zufolge glauben viele Menschen, dass man mit Geld tatsächlich Glück kaufen kann. Einige nennen sogar einen Preis dafür. Millennials, also Amerikaner, die zwischen 1981 und 1996 geboren wurden, sagen, sie bräuchten ein Jahresgehalt von 525.000 US-Dollar (480.700 Euro), um glücklich zu sein.
Europäer sind deutlich bescheidener. In Westeuropa und Skandinavien halten die Menschen 100.000 Euro im Jahr für ausreichend, um glücklich zu sein. In Osteuropa war dieser Wert mit 45.000 Euro deutlich niedriger.
Und was ist mit Leuten, die reich sind?
81 % der Europäer mit einem Einkommen von über 100.000 Euro fühlen sich glücklich. Außerdem sind sie mit ihrer Arbeit zufriedener als Personen, die weniger verdienen.
Warum glauben Menschen
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Es hat mich gefreut, meine Gedanken mit Ihnen zu teilen.
Natürlich garantiert eine Menge Geld kein Glück. Aber es ist sicherlich hilfreich.
Bis zur nächsten Folge!
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