Europa erlebt in diesem Sommer eine neue Hitzewelle. Tun wir genug, um uns auf die heißen Sommer der Zukunft einzustellen?
Am Wochenende haben die italienischen Behörden für 15 Städte, darunter Rom und Florenz, eine „extreme“ Gesundheitswarnung herausgegeben. Die Hitzewelle in Südeuropa bringt Rekordtemperaturen mit sich. Und das ausgerechnet in der Hauptreisezeit.
Es klingt, als hätten wir das schon mal erlebt. Und zwar im letzten Sommer.
Dieser Sommer wird aber vermutlich noch heißer. Laut Schätzungen der Europäischen Weltraumorganisation könnten die Temperaturen auf Sizilien und Sardinien 48 °C erreichen. Wenn dies der Fall ist, wäre das die höchste Temperatur, die dort je gemessen wurde.
Tut Europa genug, um diese Krise zu mildern? Das ist eine komplizierte Frage, auf die es keine einfache Antwort gibt.
Nach Ansicht von Experten müssen die europäischen Städte umfangreiche Änderungen vornehmen, um sich an die heißen Sommer anzupassen. So gibt es beispielsweise in den Zentren vieler historischer Städte wie Florenz nur wenige Bäume und zu viel Stein und Beton. Doch die Landesgesetze in Europa, die zum Schutz des kulturellen Erbes erlassen wurden, erschweren die Umsetzung von Änderungen.
Eine Lösung wäre es, den Verkehr in den Innenstädten zu reduzieren oder zu verbieten. Viele Städte, wie Florenz, haben
Am vergangenen Freitag traten die Mitglieder der Schauspielergewerkschaft Screen Actors Guild in den USA in einen landesweiten Streik. Sie schlossen sich damit der Gewerkschaft der Drehbuchautoren an, die seit Mai streikt.
Eines der zentralen Themen für beide Gewerkschaften ist der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) bei der Produktion von Filmen und TV-Serien.
Nach Ansicht von Gewerkschaftsvertretern ist die Existenz von Kleindarstellern durch den Einsatz von KI und generativer Technologie bedroht.
Filmstudios wollen die Bilder der Gesichter dieser Darsteller gegen einen einmaligen Tagessatz einscannen können. Anschließend wären die Filmstudios Eigentümer dieser Scans. Sie könnten diese Gesichter dann mit Hilfe von KI auf Dauer nutzen und bräuchten keine echten Menschen mehr im Hintergrund. Die Darsteller würden dafür nicht bezahlt.
Ähnliche Forderungen der Filmstudios haben zu einem Streik der Autoren in Hollywood geführt. Als Reaktion darauf haben die Autoren Schutzregelungen für den Einsatz von KI vorgeschlagen. Sie fordern Regeln, die den Einsatz von KI für das direkte Verfassen von Film- und TV-Drehbüchern, das Schreiben von Ausgangsmaterial für diese Drehbücher und für die
Die Vorwahlen zur US-Präsidentschaftswahl 2024 laufen in diesem Sommer auf Hochtouren. Während dieser Vorwahlen bestimmen die beiden großen Parteien ihre Kandidaten.
Der Bundesstaat Iowa ist traditionell eine der ersten Arenen des US-Präsidentschaftswahlkampfes. Daher strömen die potenziellen Kandidaten nach Iowa, um die Menschen in diesem überwiegend ländlichen Bundesstaat für sich zu gewinnen.
Die Kandidaten wollen den Wählern dort das Gefühl geben, dass sie wissen und verstehen, wie einfache Leute leben. Sie wollen auch zeigen, dass sie die gleichen einfachen Dinge kennen und mögen wie ganz normale Menschen.
Ein Beispiel ist Donald Trump. Wie gut weiß der ehemalige Präsident, was die Menschen in Iowa gerne essen? Anscheinend nicht sehr gut. Denn als er vor Kurzem in einem Restaurant der Fast-Food-Kette Dairy Queen in Iowa vorbeischaute, wusste er nicht, was ein „Blizzard“ ist.
Ein Blizzard ist ein beliebtes Softeis, in das Keksstückchen, Süßigkeiten oder andere Toppings untergemischt werden. Das hört sich lecker an, oder?
Das zumindest findet Floridas Gouverneur Ron DeSantis, der gegen Trump antritt. DeSantis bestellte sich sogar einen Blizzard, um den Bürgern von Iowa zu zeigen,
Es hat mich gefreut, meine Gedanken mit Ihnen zu teilen.
Seien Sie bitte sehr vorsichtig während der aktuellen Hitzewelle. Trinken Sie viel Wasser, um hydriert zu bleiben und sich abzukühlen ... oder bestellen Sie einen Blizzard.
Bis zur nächsten Folge!