Die Berücksichtigung der Hautfarbe bei der Hochschulzulassung in den USA ist verfassungswidrig. Das hat der Oberste Gerichtshof der USA letzte Woche entschieden.
Am Donnerstag hat der Oberste Gerichtshof der USA entschieden, dass die Berücksichtigung der Hautfarbe bei der Zulassung zu Hochschulen verfassungswidrig ist. Die konservative Mehrheit des Obersten Gerichtshofs erklärte, dass die sogenannte „Affirmative Action“ gegen das Recht auf Gleichbehandlung aller Bürger verstößt.
Die konservativen Mitglieder des Obersten Gerichtshofs der USA argumentierten, dass die Bildungschancen im Land für alle Bevölkerungsgruppen gleich seien. Sie sagen, dass „Affirmative Action“ nicht fortgesetzt werden sollte.
Das sehe ich anders. Ich finde, dass die Richterin Ketanji Brown Jackson völlig recht hat. Sie schreibt, dass auch wenn die Hautfarbe in der Gesetzgebung als irrelevant angesehen wird, dies nicht für das reale Leben gilt.
Die Vergangenheit und die Gegenwart Amerikas liefern gute Gründe für die Fortsetzung von „Affirmative Action“. Afroamerikaner mus
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Am vergangenen Mittwoch sind Millionen von Südkoreanern mindestens ein Jahr jünger aufgewacht. Leider ist dies nicht das Ergebnis einer revolutionären wissenschaftlichen Verjüngungsmethode, sondern der Änderung der Altersbestimmung einer Person.
Nach dem traditionellen koreanischen System ist ein Neugeborenes ein Jahr alt. Dabei wird die Zeit im Mutterleib mitgezählt, was durchaus sinnvoll sein kann. Dann wird die Person an jedem 1. Januar ein weiteres Jahr älter.
Das bedeutet, dass ein Baby, das am 31. Dezember geboren wurde, am zweiten Tag seines Lebens zwei Jahre alt ist.
Dieses alte System hat zu Verwirrung bei den staatlichen Programmen geführt. Ist es gerecht, dass jemand, der am 31. Dezember geboren wurde, ein Jahr früher Rente erhält als jemand, der einen Tag später geboren wurde?
Die Regierung versuchte dann, dies auszugleichen und verwendete ein anderes System. Nach diesem System
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Am vergangenen Dienstag wurde im Auktionshaus Sotheby's in London ein Gemälde von Gustav Klimt für 85,3 Millionen Pfund oder umgerechnet 99,3 Millionen Euro versteigert. Es ist das teuerste Kunstwerk, das jemals in Europa auf einer öffentlichen Auktion verkauft wurde.
Die Dame mit Fächer war das letzte Gemälde des österreichischen Künstlers. Es befand sich noch auf einer Staffelei in seinem Atelier, als der Maler 1918 an der Spanischen Grippe starb. Klimt war erst 55 Jahre alt.
Die Dame mit Fächer wurde von einem ungenannten Kunstsammler aus Hongkong erworben.
1994 war es für 11,5 Millionen Dollar bei einer Auktion in New York verkauft worden. Bis letzte Woche befand es sich im Besitz einer ungenannten Familie. In etwa 30 Jahren hat sich der Wert des Gemäldes also verzehnfacht.
Das nenne ich eine ausgezeichnete Investition!
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Es hat mich gefreut, meine Gedanken mit Ihnen zu teilen.
Ich denke noch immer viel über „Affirmative Action“ nach. Von allen Präferenzkriterien, die Hochschulen bei der Zulassung anlegen, wird jetzt ausgerechnet diejenige abgeschafft, die eine jahrhundertelange Diskriminierung aufgrund der Hautfarbe korrigieren sollte. Traurig.
Bis zur nächsten Folge!
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