Wir wollen mit unserer heutigen Folge beginnen. Das „Time“-Magazin hat den ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij und den „Geist der Ukraine“ zur „Person des Jahres“ 2022 gekürt.
In der Dezemberausgabe des „Time“-Magazins wurden der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij und der „Geist der Ukraine“ zur „Person des Jahres“ 2022 gekürt.
Jedes Jahr zeichnet „Time“ Personen oder Ereignisse aus, die in den vergangenen 12 Monaten den größten Einfluss hatten. Diese jährliche Tradition begann 1927. Die Person oder das Ereignis des Jahres muss nicht unbedingt einen positiven Einfluss haben. Unter den früheren Gewinnern waren zum Beispiel Adolf Hitler im Jahr 1938 und Wladimir Putin im Jahr 2007.
Doch laut „Time“ war die diesjährige Wahl die naheliegendste in den letzten Jahren. Selenskij wird weltweit für seinen Mut und seine Inspiration bei der Einigung seines Landes gegen die russische Invasion anerkannt. Die Zeitschrift schreibt weiter, dass sich der „Geist der Ukraine“ auf alle Ukrainer weltweit beziehe.
Ich finde, das ist eine sehr gute Wahl. In unserer gespaltene
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Am Donnerstag wurde die amerikanische Basketballspielerin Brittney Griner aus einem russischen Gefängnis entlassen. Sie war in Russland wegen des Besitzes geringer Mengen Cannabisöl verurteilt worden. Nach fast zehn Monaten Gefangenschaft wurde Griner nun gegen Wiktor But ausgetauscht, einen verurteilten russischen Waffenhändler, der als „Händler des Todes“ bekannt ist. But verbüßte gerade das 15. Jahr einer 25-jährigen Haftstrafe.
Die Reaktion einiger US-amerikanischer Politiker zeigt, dass die Freilassung amerikanischer Geiseln aus ausländischen Gefängnissen offenbar kein Grund zum Feiern ist. Die rechtskonservative Abgeordnete Marjorie Taylor Greene aus Georgia schlug sogar vor, wegen des Gefangenenaustauschs ein Amtsenthebungsverfahren gegen Biden einzuleiten. Einige Politiker griffen die Regierung an, weil sie nicht auch die Freilassung des ehemaligen US-Marinesoldaten Paul Whelan e
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Am 9. Dezember veröffentlichte das „Wall Street Journal“ einen Artikel über den norwegischen Psychologen Geir Jordet, der das Elfmeterschießen bei Fußballmeisterschaften untersucht hat.
Ungefähr 20 % der Ausscheidungsspiele bei den Fußballweltmeisterschaften der Männer seit 1986 endeten im Elfmeterschießen. Dr. Jordet verbrachte fünf Jahre damit, sich die Aufzeichnungen aller Elfmeterschießen bei allen großen internationalen Männerturnieren der letzten 50 Jahre anzusehen.
Wir alle erleben beruflich stressige Momente, die sich wie ein WM-Elfmeterschießen anfühlen können. Wir haben Vorstellungsgespräche, Pitch-Meetings oder unangenehme Gespräche. Aber die meisten von uns müssen nie vor Milliarden von Menschen unter Druck eine Spitzenleistung vollbringen. Doch wie lassen sich Leistungen unter Druck auf unser Alltagsleben übertragen?
Jordets Analyse von Elfmetern zeigt zwei wertvolle Lektion
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Es hat mich gefreut, meine Gedanken mit Ihnen zu teilen. Es zeigt sich, dass es auf dem Fußballplatz genauso wichtig ist wie im Büro, seine Kollegen zu unterstützen. Also, seien Sie nett zu Ihren Mitspielern und Kollegen!
Bis zur nächsten Folge!
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