Was geht in einem Arbeiter vor, der die Tür hinter sich schließt und Feierabend macht? Er will von seiner standardisierten, von Geschäftsnormen und Verhaltensmustern geprägten Arbeitswelt abschalten, in der man fremdbestimmt ist. Je nach Herkunft geht der eine vielleicht zur Hochzeit eines entfernten Verwandten in die Kirche, ein anderer in eine Synagoge; wieder ein anderer geht auf eine Hochzeit von Freunden in die Moschee; ein anderer geht Fußball spielen.
Man muss die Bürotür hinter sich zu machen können, und die Arbeit auf der Arbeit lassen. Nicht können sondern dürfen. Man muss die Bürotür hinter sich zu machen dürfen, ... und in der Tat darf man das! Unternehmen haben noch nicht einmal das Recht, bei Bewerbungsgesprächen Fragen nach der Religion, der Parteizugehörigkeit oder der heute so wichtig genommenen sexuellen Orientierung zu stellen.
Der Ausdruck bezieht sich darauf, dass man Berufsleben und Privatleben trennen muss; oder mit anderen Worten, es sollte eine scharfe Trennung zwischen Arbeitszeit und Freizeit geben.
Eine genaue Herkunft lässt sich nicht feststellen. Der Ausdruck wird als eine alte deutsche Beamtenweisheit bezeichnet und vermutet wird, dass er mit der bekannten deutschen Bürokratie und den weisen Beamten zu tun hat, die natürlich Arbeit und Freizeit strikt voneinander trennen. Der Ausdruck „Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps“ bedeutet frei übersetzt „work is work and alcohol is alcohol“ oder „you can't mix business with pleasure; there's a time for everything“.
That he stayed away from work the day after the party was not justified in the eyes of his boss, since he always insisted on his principle 'you can't mix business with pleasure'.
You can't mix business with pleasure; there's a time for everything, so goes an old civil servant’s wisdom. Apparently it was a crazy idea to use the computers at the Saxon police academy, which were bought with taxpayer’s money, to save a few Euros while shopping online.
Man muss die Bürotür hinter sich zu machen können, und die Arbeit auf der Arbeit lassen. Nicht können sondern dürfen. Man muss die Bürotür hinter sich zu machen dürfen, ... und in der Tat darf man das! Unternehmen haben noch nicht einmal das Recht, bei Bewerbungsgesprächen Fragen nach der Religion, der Parteizugehörigkeit oder der heute so wichtig genommenen sexuellen Orientierung zu stellen.
Der Ausdruck bezieht sich darauf, dass man Berufsleben und Privatleben trennen muss; oder mit anderen Worten, es sollte eine scharfe Trennung zwischen Arbeitszeit und Freizeit geben.
Eine genaue Herkunft lässt sich nicht feststellen. Der Ausdruck wird als eine alte deutsche Beamtenweisheit bezeichnet und vermutet wird, dass er mit der bekannten deutschen Bürokratie und den weisen Beamten zu tun hat, die natürlich Arbeit und Freizeit strikt voneinander trennen. Der Ausdruck „Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps“ bedeutet frei übersetzt „work is work and alcohol is alcohol“ oder „you can't mix business with pleasure; there's a time for everything“.
Beispiel 1:
Dass er am Tag nach dem Fest der Arbeit fernblieb, fand in den Augen des Chefs keine Rechtfertigung, da er stets auf seinem Grundsatz „Dienst ist Dienst, und Schnaps ist Schnaps“ beharrte.That he stayed away from work the day after the party was not justified in the eyes of his boss, since he always insisted on his principle 'you can't mix business with pleasure'.
Beispiel 2:
Dienst ist Dienst, so lautet eine alte Beamtenweisheit, und Schnaps ist Schnaps. Eine Schnapsidee war es offenbar, im Dienst die aus Steuergeldern finanzierten Rechner der Fachhochschule der sächsischen Landespolizei dafür zu nutzen, ein paar Euro fünfzig beim Online einkaufen zu sparen.You can't mix business with pleasure; there's a time for everything, so goes an old civil servant’s wisdom. Apparently it was a crazy idea to use the computers at the Saxon police academy, which were bought with taxpayer’s money, to save a few Euros while shopping online.