Könnten die neuesten Experimente mit subatomaren Teilchen das Standardmodell der Physik sprengen?
Aber es gibt bestimmte Dinge, die dieses Modell nicht erklären kann, und Wissenschaftler haben vermutet, dass das Standardmodell unvollständig ist.
Um über die Grenzen des Standardmodells hinauszublicken, studieren Wissenschaftler winzige Teilchen, die als Myonen bekannt sind. Wenn man Myonen in ein Magnetfeld bringt, kommt es zu einem winzigen Rotieren.
Anhand des Standardmodells sollte es möglich sein, das Verhalten dieser subatomaren Myonen vorherzusagen.
Wissenschaftler des Fermi National Accelerator Laboratory in Illinois haben nun das Verhalten von 40 Milliarden Myonen mit noch nie dagewesener Präzision gemessen. Sie stellten fest, dass das Rotieren der Myonen nicht mit den berechneten Erwartungen übereinstimmte.
Die Wissenschaftler denken, dass Myonen empfindlich auf etwas reagieren, das sie nicht mit physikalischen Theorien erklären können.
Es gibt zwei verschiedene theoretische Methoden zur Vorhersage des Verhaltens von Myonen. Die eine Methode verwendet experimentelle Daten, die in den letzten 40 Jahren gesammelt wurden. Die a