Kann James Bond sein Erbe der Frauenfeindlichkeit hinter sich lassen?
Seit dem letzten Bond-Film, „James Bond 007: Spectre“ ist viel passiert. Durch die Pandemie verzögerte sich der Kinostart des Films um etwa 18 Monate. Aber in dieser Zeit haben wir auch die Entwicklung und Ausbreitung der #MeToo-Bewegung und von Black Lives Matter erlebt.
Darüber hinaus gab Amazon im Mai Pläne bekannt, den Eigentümer der James-Bond-Franchise, MGM, zu kaufen. Amazon kann natürlich ein mächtiger Partner sein. Aber welche Beziehung werden die Produzenten der Bond-Filme mit Amazon haben?
Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten. Die Bond-Produzenten sehen sich selbst als die Hüter des Bond-Erbes. Aber nach heutigen Maßstäben ist das Erbe von James Bond nicht gerade vorbildlich.
Kann Amazon die Filmfigur aus dem letzten Jahrhundert, die für ihre Frauenfeindlichkeit bekannt ist, für ein jüngeres Publikum attraktiv machen? Die neuen Generationen sehen und behandeln Frauen ganz anders und wünschen sich Diversität.
Manche wünschen sich einen freundlichen, warmherzigen und einfühlsamen Superag