Die Ära der „Resets“ in den Beziehungen zwischen den USA und Russland ist vorbei
Die Ära der „Resets“, des „Hin und Her“, zwischen Russland und den USA ist jetzt vorbei.
„Hier geht es um unser gegenseitiges Selbstinteresse“, sagte Joe Biden nach seinem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin am 16. Juni.
Der Gipfel in Genf brachte keine großen Veränderungen in den amerikanisch-russischen Beziehungen. Aber er machte deutlich, dass kleine Schritte in der Diplomatie wichtig sind.
Moskau und Washington sind Rivalen. Das ist die Realität. Und das wird auch in Zukunft so bleiben. Daran führt kein Weg vorbei – sowohl aus strategischen als auch aus ideologischen Gründen.
Die beiden Staatsoberhäupter haben sich auf eine Reihe kleiner Schritte geeinigt, die die aufgeheizte Atmosphäre zwischen den beiden Ländern abkühlen sollen.
Wird diese „Diplomatie der kleinen Schritte“ zwischen den USA und Russland erfolgreich sein? Das wird sich zeigen.
Es ist ein feiner Balanceakt.
Auf der einen Seite sollten die USA demokratische Prinzipien durchsetzen. Sie sollten die russische Einmischung in die Wahlen in den USA, der EU und