Französische Freiwillige leben 40 Tage isoliert in einer Höhle
40 Tage lang lebten die Teilnehmer des Projekts Deep Time in einer Höhle im Südwesten Frankreichs.
Es gab kein natürliches Licht, die Temperatur betrug 10°C und die relative Luftfeuchtigkeit lag bei 100 %. Sie hatten keinen Kontakt mit der Außenwelt, keine Updates über die Pandemie und keine Kommunikation mit Freunden oder ihrer Familie.
Mit dieser Studie sollte getestet werden, wie Menschen reagieren, wenn sie ihr Gefühl für Zeit und Raum verlieren.
Während ihrer Isolation musste sich die Gruppe ganz auf ihren Biorhythmus und die Schlafzyklen des Körpers verlassen, um die Tage zu strukturieren.
Nachdem ich das gelesen hatte, habe ich mich gefragt, warum Wissenschaftler wohl an diesem Thema interessiert sind. Vielleicht, um „Verhörmethoden“ zu verbessern? ... Auch bekannt als Folter …
Die Wissenschaftler sagen, dass die Studie helfen wird zu verstehen, wie sich Menschen an extreme Lebensbedingungen anpassen können.
Das klingt schon nach einer „Folterstudie“, oder?
Aber als ich mehr darüber las, fand ich eine humanere Erklärung.
Di