Wir wollen mit unserer heutigen Folge beginnen. Bundeskanzler Olaf Scholz hat China besucht. Er wurde von einer Delegation von deutschen Top-Managern begleitet. Lässt sich Scholz von potenziellen Geschäften mit China blenden?
Am vergangenen Freitag traf sich der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping in China. Es war ein sehr kurzer, 11-stündiger Besuch. Während des Besuchs forderte Scholz Präsident Xi auf, seinen Einfluss auf Wladimir Putin zu nutzen, um eine weitere Eskalation in der Ukraine zu verhindern.
Doch in Europa verfolgten viele den Besuch mit einer gewissen Skepsis. Olaf Scholz scheint die Politik seiner Vorgängerin Angela Merkel fortsetzen zu wollen. Während ihrer Amtszeit hatte sich Merkel intensiv um lukrative deutsche Energie- und Handelsverträge mit Russland und China bemüht.
Auch die China-Reise von Scholz war nicht mit anderen EU-Staaten abgestimmt worden. Scholz wurde von einer Delegation von Führungskräften deutscher Unternehmen wie BASF, Volkswagen und Bayer begleitet. Ich frage mich, ob Scholz einen ähnlichen Fehler wie Merkel begeht. Bindet sich D
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Vom 1. bis 4. November fand in Lissabon der Web Summit 2022 statt. Am Dienstag erschien als Überraschungsgast die First Lady der Ukraine, Olena Selenska. Sie hielt eine leidenschaftliche Rede und rief die globale Tech-Community zur Unterstützung des Kampfes ihres Landes gegen die russische Invasion auf.
Bei der Diskussion über die Rolle von Technologie in diesem Konflikt berichtete Selenska von Ukrainern, die bei russischen Drohnenangriffen getötet oder verletzt wurden.
Die Ukraine war ein heißes Thema auf dem Web Summit. Der Summit begann sogar mit einer Kontroverse über die Redefreiheit. Ukrainische Delegierte hatten sich bei den Organisatoren des Web Summit beschwert, dass die linksextreme pro-russische Website Grayzone eingeladen war. Grayzone hatte Artikel veröffentlicht, die als Propaganda angesehen werden. Die Einladung wurde daraufhin zurückgezogen.
Technologieunternehmen haben der
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Die Provinzregierung im niederländischen Arnheim hat bekanntgegeben, dass Wölfe zur Abschreckung mit Paintball-Munition beschossen werden dürfen. Diese Entscheidung folgte auf einen Social-Media-Beitrag: In einem Video wurde ein Wolf gezeigt, der im Nationalpark „Hoge Veluwe“ gemächlich und ungestört an einer Familie vorbeilief.
Nach Ansicht der Behörden werden die Wölfe zu zahm. Es wird befürchtet, dass die Wölfe so wenig Angst vor Menschen haben, dass sie zu einer ernsthaften Gefahr werden könnten.
Paintball-Munition wurde als „Waffe“ gewählt, damit die Parkwächter sehen können, welche Wölfe getroffen wurden. Die Parkwächter hoffen, dass die Wölfe abgeschreckt werden und sich mindestens 30 Meter von Menschen fernhalten.
Die Ankündigung bedeutet jedoch nicht, dass jetzt jeder mit einem Paintball-Gewehr in den Park gehen und auf Wölfe schießen kann. Es wurde noch kein Datum genannt, wann di
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Es hat mich gefreut, meine Gedanken mit Ihnen zu teilen. Bitte kaufen Sie kein Paintball-Gewehr, um Wölfe zu jagen. Laut der BBC gibt es in den Niederlanden nur 20 ausgewachsene Wölfe.
Bis zur nächsten Folge!
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