Wir wollen mit unserem Programm beginnen. Ein Amokläufer hat in einer Grundschule in Texas 21 Menschen getötet. Der texanische Generalstaatsanwalt hat eine Lösung, um Schulmassaker zu verhindern: Er will Lehrer bewaffnen.
Letzten Dienstag tötete ein Amokläufer 21 Menschen in einer Grundschule in Texas. 19 von ihnen waren Schüler einer vierten Klasse.
Wir befinden uns in der 21. Woche des Jahres 2022. In den USA hat es in diesem Jahr bereits 213 Massenschießereien gegeben, darunter 27 Schießereien an Schulen mit Verletzten oder Todesopfern. Seit 2018 gab es 119 Schießereien an Schulen.
Denken Sie auch, dass der Schutz von Schulkindern vor Waffengewalt wichtig ist?
Natürlich denken Sie das! Sogar der Generalstaatsanwalt von Texas denkt das. Aber was ist seine Lösung? ... Er will Lehrer und Angestellte an Schulen mit Schusswaffen ausstatten.
2021 war der Generalstaatsanwalt ebenfalls sehr damit beschäftigt, Schulkinder zu schützen. Die Schulen wollten während der COVID-19-Pandemie, dass die Schüler Masken tragen. Generalstaatsanwalt Paxton wollte die Kinder jedoch vor Masken schützen.
Manche Leute in Texas gla
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Am 24. Mai hielt Henry Kissinger, der ehemalige nationale Sicherheitsberater und Außenminister der USA, eine Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos in der Schweiz.
Kissinger riet dringend davon ab, Russland besiegen oder marginalisieren zu wollen. Außerdem forderte er die Ukraine auf, die Gebietsverluste zu akzeptieren, um den Krieg zu beenden. „Es ist an der Zeit, über eine diplomatische Lösung zur Beendigung des Krieges nachzudenken, und diese Lösung muss Gebietszugeständnisse an Russland beinhalten.“
Kurz nach Kissingers Rede bekräftigte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die Position seiner Regierung: Es werde keine Friedensgespräche geben, solange sich Moskau nicht komplett aus den ukrainischen Gebieten, einschließlich der Krim, zurückziehe.
Steven Pifer, ehemaliger US-Botschafter in der Ukraine, twitterte: „Kissinger hat kein Recht, die Ukraine an Russland zu geben“. Äh
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Über die diesjährigen Filmfestspiele von Cannes gibt es sicher viel zu sagen. Ich werde mir die Zeit nehmen und mir alle Filme ansehen. Aber auf zwei Gewinnerfilme bin ich besonders gespannt.
Letzten Samstag erhielt der schwedische Regisseur Ruben Östlund die Goldene Palme für seine Gesellschaftssatire „Triangle of Sadness“. Der Film ist eine Satire auf die Welt von Influencern und Superreichen.
Der südkoreanische Starregisseur Park Chan-wook gewann den Preis für die beste Regie für seinen Kriminalfilm „Decision To Leave“. In diesem Film verliebt sich ein Detektiv in eine mysteriöse Witwe, nachdem sie die Hauptverdächtige in seinem neuesten Fall geworden ist.
Hat meine kurze Beschreibung von „Triangle of Sadness“ und „Decision To Leave“ Sie neugierig gemacht? Das hoffe ich! Viel Spaß beim Anschauen!
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Es hat mich gefreut, meine Gedanken mit Ihnen zu teilen.
Bis zur nächsten Folge!
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