Ich möchte das heutige Programm mit den jüngsten Ereignissen in Kasachstan beginnen.
Seit letztem Sonntag gibt es gewalttätige Proteste in Kasachstan. Ursprünglich richteten sich diese Proteste gegen die starke Erhöhung der Gaspreise an den Tankstellen.
Es dauerte zwei Tage, bis Präsident Tokajew die Preiserhöhung wieder zurücknahm. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Proteste bereits auf ganz Kasachstan ausgeweitet.
Am Mittwoch hatten Demonstranten den Flughafen in Almaty, der größten Stadt des Landes, eingenommen. Mehrere Verwaltungsgebäude im ganzen Land wurden geplündert und in Brand gesetzt.
Am Mittwoch verhängte Präsident Tokajew den Ausnahmezustand. Außerdem bat er Russland um militärische Hilfe. Der russische Präsident Wladimir Putin schickte sofort 3.600 Fallschirmjäger nach Kasachstan.
Am Freitag wandte sich Präsident Tokajew in einer Ansprache an das Land. Er bestätigte, dass er den Sicherheitskräften den Befehl gegeben hatte, ohne Vorwarnung zu schießen. Kasachi
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Im November informierte der Direktor des Tennisturniers Australian Open die Spieler, dass sie vollständig geimpft sein müssen, um im Januar 2022 am Turnier teilnehmen zu können.
Doch am vergangenen Dienstag erhielt Novak Djokovic, der Spieler auf Platz eins der Weltrangliste, von Tennis Australia eine medizinische Ausnahmegenehmigung. Er wurde von der Impfung befreit, weil er vor kurzem COVID-19 hatte.
Die Entscheidung wurde als Verstoß gegen die öffentlichen Sicherheitsprotokolle kritisiert. Viele Australier dürfen noch immer nicht frei reisen. Ich denke, dass diese Ausnahmegenehmigung nur erteilt wurde, weil Djokovic ein großer Tennisstar und deshalb privilegiert ist.
Die australische Regierung hat diese Ausnahmegenehmigung jedoch nicht akzeptiert. Bei seiner Ankunft am Flughafen von Melbourne wurde Novak Djokovic die Einreise verweigert. Die Grenzpolizei hielt Djokovic acht Stunden lang
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Eine Gruppe von kanadischen Influencern flog am 30. Dezember mit einem Charterflugzeug von Kanada nach Cancún in Mexiko. Sie veranstalteten eine wilde Party im Flugzeug und verbreiteten Aufnahmen davon im Internet. Auf den Videos waren junge Menschen ohne Maske zu sehen, die tanzten, Alkohol tranken und E-Zigaretten rauchten.
Das war nicht sehr klug. Die Charterfluggesellschaft stornierte den Rückflug der Gruppe. Sie begründete dies mit mehreren Verstößen gegen die Vorschriften und die Sicherheitsprotokolle. Andere kanadische Fluggesellschaften weigerten sich ebenfalls, die Gruppe zurückzufliegen. Deshalb saßen die 100 randalierenden Kanadier eine Zeit lang in Mexiko fest.
Etwa 30 Personen dieser Gruppe wurden in Mexiko positiv auf COVID-19 getestet und mussten in Corona-Isolation gehen.
Die Situation erregte die Aufmerksamkeit des kanadischen Premierministers Justin Trudeau. Er war jedoch
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Vielen Dank, dass Sie heute wieder mit dabei waren. Wie immer hat es mir Spaß gemacht, meine Gedanken mit Ihnen zu teilen.
Bis zur nächsten Folge!
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