Screen width of at least 320px is required. Screen width can be adjusted by widening your browser window or adjusting your mobile device settings. If you are on a mobile device, you can also try orienting to landscape.

15 December 2021

Episode #44

8 December 2021

Episode #43

1 December 2021

Episode #42

24 November 2021

Episode #41

17 November 2021

Episode #40

10 November 2021

Episode #39

3 November 2021

Episode #38

27 October 2021

Episode #37

20 October 2021

Episode #36

Speed 1.0x
/
Heute ist Mittwoch, der 17. November 2021. Herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres wöchentlichen Programms „News in Slow German“ für Anfänger! Ich bin Michael.

Wir beginnen mit der anhaltenden Krise an der Grenze zwischen Polen und Belarus.

Russland unterstützt Belarus in der Migrantenkrise an der Grenze zu Polen

17 November 2021
Russland unterstützt Belarus in der Migrantenkrise an der Grenze zu Polen

Die Migrantenkrise an der Grenze zwischen Polen und Belarus eskaliert weiter. Die politischen Spannungen zwischen Belarus und der EU sind Anlass zu großer Sorge für den UN-Sicherheitsrat.

Am 11. November verurteilten Großbritannien, Estland, Frankreich, Norwegen, die USA und Albanien „die orchestrierte Instrumentalisierung von Menschen“.

Der russische Botschafter beschuldigte die EU des Zynismus und der Scheinheiligkeit, weil sie Tausende von verzweifelten Migranten nicht von Belarus in die EU-Mitgliedstaaten einreisen lässt.

Ich bezweifle, dass der belarussische Präsident Lukaschenko die Krise ohne Hilfe orchestriert. Ich bin mir sicher, dass der russische Präsident Wladimir Putin sie unterstützt, wenn nicht sogar gestartet hat.

Lukaschenko hofft, dass die europäischen Länder ihn dafür bezahlen werden, den Migrantenstrom zu stoppen. Er möchte auch, dass die gegen ihn verhängten Sanktionen

Continue the conversation

Go further and experience the full content — and understand how German is actually used.

Continue

Already have access? Log in.

* * *
Weiter geht es in unserem Programm mit dem Ende des Internationalen Klimagipfels in Glasgow.

Reiche Länder müssen ihren gerechten Anteil für den Klimawandel zahlen

17 November 2021
Reiche Länder müssen ihren gerechten Anteil für den Klimawandel zahlen

Am Freitag ist der 26. Internationale Klimagipfel zu Ende gegangen.

In der ersten Woche des Gipfels wurden zahlreiche Versprechungen gemacht. Die ersten Gespräche wurden als wichtige Schritte bezeichnet. Mehrere Länder versprachen, die Abholzung zu beenden und die Wälder wiederaufzuforsten, aus der Kohle auszusteigen und die Methanemissionen bis 2030 um 30 % zu reduzieren.

Entwicklungsländer, die durch den Klimawandel besonders gefährdet sind, versuchen, von den reichen Ländern eine Entschädigung für die Klimaschäden zu erhalten.

Doch die Verhandlungen sind festgefahren. Die reichen Länder weigern sich, konkrete Verpflichtungen einzugehen.

Die Entwicklungsländer argumentieren, dass die reichen Länder für den Großteil des Klimawandels verantwortlich sind. Es stimmt auch, dass die reichen Länder viel früher als der Rest der Welt mit dem Ausstoß von CO2 begonnen haben.

Hinter verschlossenen T

Continue the conversation

Go further and experience the full content — and understand how German is actually used.

Continue

Already have access? Log in.

* * *
Jetzt wollen wir über China sprechen: Autoritäre Länder mögen keine Kunst, die sie kritisiert.

Dänischer Bildhauer fordert Straffreiheit, um seine Skulptur aus China zu holen

17 November 2021
Dänischer Bildhauer fordert Straffreiheit, um seine Skulptur aus China zu holen
e X p o s e / Shutterstock.com

Auf dem Campus der Universität von Hongkong steht seit über 20 Jahren eine Skulptur mit dem Namen „Säule der Schande“. Sie erinnert an die pro-demokratischen Demonstranten, die während des Massakers am Tian’anmen-Platz 1989 getötet wurden.

Die Statue des dänischen Bildhauers Jens Galschiot war eine unbefristete Leihgabe an die „Hongkonger Allianz zur Unterstützung der patriotischen demokratischen Bewegungen in China“, eine China-kritische Organisation.

Die Allianz wurde im September aufgelöst. Nun will die Universität die Statue von ihrem Gelände entfernen.

Galschiot schätzt den Wert der Statue auf etwa 1 Million Euro. Er sagte, er sei bereit, sie zurück nach Dänemark zu bringen. Er besteht darauf, dass er persönlich in Hongkong sein muss, um den reibungslosen Ablauf der komplexen Operation zu garantieren.

Am Freitag veröffentlichte Galschiot einen offenen Brief. Darin bittet er um eine Ga

Continue the conversation

Go further and experience the full content — and understand how German is actually used.

Continue

Already have access? Log in.


Bis bald

17 November 2021
Bis bald

Das war‘s für heute. Vielen Dank fürs Zuhören.

Bis zur nächsten Folge!

Continue the conversation

Go further and experience the full content — and understand how German is actually used.

Continue

Already have access? Log in.