Letzte Woche war der 20. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001. Dazu möchte ich ein paar Gedanken äußern.
Am 11. September gedachten die USA und die ganze Welt den Terroranschlägen vor 20 Jahren, bei denen fast dreitausend Menschen getötet wurden. Es war in vielerlei Hinsicht ein Moment der Besinnung.
Da ist die Symbolik des überstürzten amerikanischen Abzugs aus Afghanistan und der Machtübernahme durch die Taliban im August.
Wir müssen uns schwierige Fragen stellen. Was hat sich verändert und was haben wir erreicht?
Ich sage „wir“ wegen Artikel Fünf der NATO-Charta. Er besagt, dass ein Angriff auf ein NATO-Mitglied ein Angriff auf alle NATO-Mitglieder ist. Dieser Artikel wurde nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 zum ersten Mal in der Geschichte geltend gemacht. Aber in Afghanistan und im Irak waren die nichtamerikanischen NATO-Mitglieder nur Junior-Partner. Und ihre Ratschläge wurden leider oft von den USA ignoriert.
Die USA lösten die irakische Armee auf und verbannten alle Mitgl
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Laut Rudyard Kipling bekam das Zebra seine Streifen, als es bei Sonnenschein in einem schattigen Wäldchen stand. Haben Sie jemals darüber nachgedacht, warum getigerte Katzen Streifen haben?
Ich persönlich habe ja nie an die Erklärung von Kipling geglaubt. Außerdem könnte eine Katze nie so lange stillstehen ...
Fellmuster von Katzen sind genetisch bedingt. Am 7. September veröffentlichte eine Gruppe von Wissenschaftlern die Ergebnisse einer neuen Studie in der Zeitschrift Nature Communications.
Das Team untersuchte mehr als 200 Katzenembryonen von wild lebenden Katzen.
Die Wissenschaftler fanden ein abwechselndes Muster aus dünnem und dickem Hautgewebe. Dieses Muster führt später zu dem gestreiften Fellmuster der Katze.
Diese Forschung wurde durch einen Essay von Alan Turing inspiriert. Der berühmte englische Computerwissenschaftler war auch ein Chemiker. 1952 hatte er die Hypothese aufgestell
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Die US Open in New York am 11. September waren ein symbolisches Turnier. Zum ersten Mal in diesem Jahrhundert traten zwei Teenager im Dameneinzel-Finale an.
Beide sind Töchter von Einwanderern und wurden in Kanada geboren. Die Siegerin, Emma Raducanu, wurde in Toronto als Tochter rumänischer und chinesischer Einwanderer geboren. Leylah Fernandez wurde in Montreal geboren. Ihr Vater ist ein Einwanderer aus Ecuador und ihre Mutter ist Kanadierin philippinischer Abstammung.
Emma Raducanu hat die doppelte kanadische und britische Staatsbürgerschaft, seit ihre Familie vor 16 Jahren nach Großbritannien zog.
Die Kanadier scherzen bereits, dass die Briten unausstehlich sein werden, denn sie feiern mit Raducanu die erste britische Siegerin in einem Grand-Slam-Turnier seit 44 Jahren.
Leylah Fernandez gab ein emotionales Tribut an den 11. September, das die Herzen der New Yorker Tennisfans berührte.
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Das ist das Ende des heutigen Programms. Vielen Dank fürs Zuhören.
Bis zur nächsten Folge!
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