Heute sprechen wir über die feierliche Wiedereröffnung der Kathedrale von Notre-Dame und ein Treffen zwischen Macron, Trump und Selenskij in Paris. In unserem Beitrag über Technologie beschäftigen wir uns heute mit der Bedrohung der Existenzgrundlage von Kunstschaffenden durch generative KI. Musikschaffende könnten innerhalb von fünf Jahren ein Viertel ihrer Einnahmen verlieren. Und zum Schluss feiern wir einen neuen Eintrag in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes. Er kommt aus Wien. Können Sie erraten, was es ist?
Wir wollen mit unserem Programm beginnen. Fünf Jahre nach dem verheerenden Brand wurde die Kathedrale von Notre-Dame in Paris nun wiedereröffnet.
Am Samstag feierte Paris die Wiedereröffnung der Kathedrale von Notre-Dame, die 2019 durch einen Brand zerstört worden war. Es war nicht überraschend, dass Frankreich diese erfreuliche Ablenkung am Wochenende begrüßte, nachdem die Regierung letzte Woche durch ein Misstrauensvotum gestürzt worden war.
Ursprünglich sollte der französische Präsident Emmanuel Macron im Freien vor der Kathedrale eine Ansprache halten. Nach der Ansprache sollte Erzbischof Laurent Ulrich symbolisch die großen Holztüren von Notre-Dame wieder öffnen.
Doch das Wetter spielte nicht mit. Ein Sturm mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 50 Stundenkilometern zwang die Organisatoren, die Veranstaltung nach drinnen zu verlegen.
Zu der Zeremonie waren hochrangige Persönlichkeiten aus der ganzen Welt eingeladen, darunter der künftige US-Präsident Donald Trump, die amerikanische First Lady Jill Biden, der britische Prinz Willi
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Eine neue Studie der französischen Organisation Confédération Internationale des Sociétés d'Auteurs et Compositeurs, die sich für die Rechte von Musikschaffenden einsetzt, zeigt, dass Künstliche Intelligenz Musikern und Künstlern schaden könnte. Die Studie sagt voraus, dass 25 % der Musikschaffenden in den nächsten fünf Jahren finanzielle Einbußen durch KI erleiden könnten. Bis 2028 könnte der Gesamtverlust für Musikschaffende 10 Milliarden Euro erreichen.
Werden die Menschen keine Musik mehr hören? Keineswegs!
Laut der Studie könnte der Markt für KI-generierte Musik bis 2028 auf 16 Milliarden Euro anwachsen, vor allem auf den Streaming-Plattformen.
Wenn also Menschen, die Kunst schaffen, Einkommen verlieren, wer wird dann finanziell profitieren?
Die Studie sagt voraus, dass Technologieunternehmen finanziell profitieren und dass menschliche Musikschaffende finanzielle Einbußen erleiden wer
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Der berühmte Wiener Würstelstand ist nun Teil des österreichischen Kulturerbes. Die österreichische UNESCO-Kommission gab diese Anerkennung letzte Woche bekannt. Der Würstelstand reiht sich damit in die Liste anderer von der Organisation anerkannter lokaler Traditionen ein wie die Heurigenkultur und die Kaffeehauskultur.
Ich finde, es ist eine wohlverdiente Anerkennung!
Der Würstelstand ist ein beliebter Ort, an dem Einheimische und Touristen zusammenkommen. Menschen unterschiedlicher Herkunft treffen sich hier, um leckere Wiener Würstel zu genießen. Der Stand hat eine freundliche und lockere Atmosphäre.
Würstelstände haben in Wien eine lange Tradition. Mobile Stände entstanden nach dem Ersten Weltkrieg, um Kriegsinvaliden ein Einkommen zu sichern. Der älteste Stand, der Würstelstand Leo, ist seit 1928 in Betrieb.
Im Jahr 1969 wurden permanente Stände zugelassen, was dem Würstelstand zu wac
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Es hat mich gefreut, meine Gedanken mit Ihnen zu teilen.
Jetzt im Dezember ist eine der schönsten Zeiten, um Wien zu besuchen und die spektakulären Weihnachtsmärkte der Stadt zu erleben!
Bis zur nächsten Folge!
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