Wir wollen unser Programm beginnen. 2023 ist ein schwieriges Jahr für Frauen im Iran, die durch das von Männern geführte theokratische Regime immer stärker diskriminiert werden.
Vor einem Jahr starb die 22-jährige Mahsa Amini nach ihrer Festnahme durch die iranische „Sittenpolizei“. Ihr Tod löste monatelange große Proteste von Frauen und Jugendlichen gegen das repressive theokratische Regime Irans aus.
Leider waren die Proteste der Brutalität der iranischen Regierung nicht gewachsen. Im Laufe von sechs Monaten töteten Sicherheitskräfte mehr als 500 Iraner. Zehntausende wurden verhaftet. Sieben Demonstranten wurden nach Schnellprozessen hingerichtet. Die beiden Frauen, die den Tod Aminis publik gemacht hatten, sitzen noch immer wegen Hochverrats im Gefängnis.
Doch das reichte dem Regime nicht. Die Liste der Strafen für Frauen, die gegen die Kleiderordnung verstoßen, wird immer länger. Den Frauen drohen hohe Geldstrafen, Haftstrafen, Zwangsarbeit, Reiseverbote und sogar die Diagnose als psychisch krank.
Kann die freie Welt etwas dagegen tun?
Auf jeden Fall! Wir müssen
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Der berühmte kolumbianische Künstler Fernando Botero ist am 15. September gestorben. Er starb in einem Krankenhaus in Monaco an den Komplikationen einer Lungenentzündung. Er war 91 Jahre alt.
Botero war vor allem für seine üppigen Gestalten und seine skurrile Bildsprache bekannt. Seine Gemälde und Skulpturen von rundlichen Männern, Frauen und Tieren erkennt man auf den ersten Blick. Sie sind in Museen auf der ganzen Welt zu sehen.
Fernando Botero Angulo wurde 1932 in Medellín, Kolumbien, geboren. Er malte bereits in jungen Jahren. Mit 16 Jahren begann er sein Studium an der Akademie der Künste in Bogotá. 1952 zog er nach Mexiko-Stadt, wo er unter dem Wandmaler David Alfaro Siqueiros studierte. Obwohl er die meiste Zeit seines Lebens in Europa und in den USA verbrachte, kehrte Botero oft nach Kolumbien zurück, um sich inspirieren zu lassen.
In den frühen 1960er Jahren entwickelte er seinen
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Während Frankreich 200 Millionen Euro ausgibt, um überschüssigen Wein zu vernichten, schrumpft Italiens Weinproduktion. 2023 ist ein sehr schwieriges Jahr für Weinproduzenten in Italien. Es wird erwartet, dass die Weinproduktion im Vergleich zu 2022 um 12 Prozent zurückgehen wird. Die Weinmenge ist unter 44 Millionen Hektoliter gesunken. Insgesamt dürfte die Ernte 2023 die kleinste seit sechs Jahren sein.
Es sieht so aus, als ob Frankreich zum ersten Mal seit neun Jahren wieder den Spitzenplatz einnehmen wird.
Das einzige Gebiet in Italien, das nicht so stark betroffen ist, ist die Region Piemont im Norden. Dort wurde ein leichter Anstieg der Produktion um 0,8 % verzeichnet.
In den zentralen Regionen wird jedoch ein Produktionsrückgang von 20 % erwartet. In den südlichen Regionen wie Sizilien wird sogar ein Produktionsrückgang von 30 % erwartet.
Was ist der Grund für diesen starken Rückgan
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Es hat mich gefreut, meine Gedanken mit Ihnen zu teilen.
Ich bin nicht glücklich darüber, dass Frankreich 200 Millionen Euro ausgibt, um Wein zu vernichten. Besonders, wenn ich jetzt diese traurigen Prognosen über die italienische Weinproduktion lese.
Bis zur nächsten Folge!
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