Heute möchte ich über den Völkermord an den Armeniern während des Ersten Weltkriegs sprechen. Nicht jedes Land erkennt diesen Völkermord an. Aber jetzt gibt es ein weiteres Land – die USA.
Am vergangenen Samstag erklärte US-Präsident Joe Biden das Massaker an den Armeniern in der Türkei während des Ersten Weltkriegs zum Völkermord.
Es gibt eine Kontroverse um die Gesamtzahl der Todesopfer. Armenien spricht von 1,5 Millionen Toten. Die Türkei sagt, es waren nur 300.000.
Mehr als 20 Länder haben den Völkermord an den Armeniern formell anerkannt, darunter der Vatikan, das Europäische Parlament, Frankreich, Deutschland, Russland, Kanada, Brasilien, Argentinien und nun auch die USA.
Die Türkei sagt, dass es eine Kriegssituation war und dass es auf beiden Seiten Verluste gab. Ankara besteht darauf, dass es keinen systematischen Versuch gab, ein Volk zu vernichten. Deshalb sei es falsch, es Völkermord zu nennen.
Aber, was genau ist Völkermord?
Die UNO-Konvention zum Völkermord vom Dezember 1948 beschreibt Völkermord als Aktionen, die darauf abzielen, „eine nationale, ethnische, ras
Nachdem ich davon gelesen hatte, musste ich über eine potenzielle Anwendung des Experiments nachdenken, die mir Angst macht.
Ich will es erklären.
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Eine Gruppe von 15 französischen Freiwilligen nahm an einer Studie teil, die die Grenzen der menschlichen Adaptionsfähigkeit an das Leben in Isolation erforschte.
40 Tage lang lebten die Teilnehmer des Projekts Deep Time in einer Höhle im Südwesten Frankreichs.
Es gab kein natürliches Licht, die Temperatur betrug 10°C und die relative Luftfeuchtigkeit lag bei 100 %. Sie hatten keinen Kontakt mit der Außenwelt, keine Updates über die Pandemie und keine Kommunikation mit Freunden oder ihrer Familie.
Mit dieser Studie sollte getestet werden, wie Menschen reagieren, wenn sie ihr Gefühl für Zeit und Raum verlieren.
Während ihrer Isolation musste sich die Gruppe ganz auf ihren Biorhythmus und die Schlafzyklen des Körpers verlassen, um die Tage zu strukturieren.
Nachdem ich das gelesen hatte, habe ich mich gefragt, warum Wissenschaftler wohl an diesem Thema interessiert sind. Vielleicht, um „Verhörm
Aber es gibt etwas, worüber wir uns alle einig sind: Es macht jeden von uns sehr traurig, wenn unsere vierbeinigen Freunde krank werden.
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Forscher der Universität Glasgow berichten von zwei Katzen, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben, nachdem ihre Besitzer an COVID-19 erkrankt waren. Die Studie wurde letzte Woche in der Zeitschrift Veterinary Record veröffentlicht.
Die Katzen gehörten unterschiedlichen Rassen an und lebten in getrennten Haushalten. Eine Katze hatte nur leichte Symptome, die andere musste eingeschläfert werden.
Die Studie sagt, dass es derzeit keine Beweise gibt, dass Katzen oder andere Haustiere das Coronavirus auf Menschen übertragen können.
Aber die Wissenschaftler sagen auch, dass Haustiere potenzielle „Viren-Reservoire“ sein könnten, was eine weitere Übertragung möglich machen könnte.
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Das war‘s für heute.
Wie immer, vielen Dank fürs Zuhören.
Bis zum nächsten Mal!
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